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EntityQ354300· pop 21· linked from 34 articles

Also known as Adelchis (?)

König der Langobarden

Key facts

Royalty.name
Adalgis
Royalty.image
Prins Adalgis Aldegisius (titel op object) Liber Chronicarum (serietitel), RP-P-2016-49-85-14 (cropped).jpg
Royalty.caption
An illustration of Adalgis from the Nuremberg Chronicle
Royalty.succession
King of the Lombards
Royalty.reign
August 759 – June 774
Royalty.predecessor
Desiderius
Royalty.successor
Charlemagne
Royalty.house
Lombardy
Royalty.house type
House
Royalty.father
Desiderius
Royalty.death_date
788

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Instance of
human
Gender
male
Sibling
Gerberga
Occupation
politician
Languages spoken
Latin
Religion
Catholicism
Noble title
Patrikios
Image
ADALGISO DE PLATONI, REY DE ITALIA.jpg
Show 3 more facts
Commons category
Adalgis
date of death
0788-01-01
date of birth
0740-00-00
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Adelchis (gest. nach 788) war ein langobardischer Mitregent und Thronanwärter. Adelchis (auch Adalgis) war der Sohn des letzten langobardischen Königs Desiderius und dessen Frau Ansa. Im Jahr 759 bestieg er als Mitregent seines Vaters den Thron. Während sein Vater im Jahr 773 in Pavia noch (allerdings letztlich erfolglos) Widerstand gegen die fränkischen Invasoren unter Karl dem Großen leistete, ergab sich Adalchis in Verona. Es gelang ihm, nach Konstantinopel zu fliehen. Seine Versuche, die langobardische Königskrone zurückzugewinnen, scheiterten 788 endgültig, als die mit ihm in Kalabrien gelandeten byzantinischen Truppen von Grimoald III., dem Herzog von Benevent, geschlagen wurden. Sein weiteres Schicksal ist unbekannt. Alessandro Manzoni verfasste 1822 die Tragödie Adelchi (it. Adelgis). Nach der Überlieferung ließ sein Vater das Kloster San Pietro al Monte als Dank für die Heilung seiner Augen erbauen.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA