Skip to content
Aiakos

File:Aeacus_telemon.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ206187· pop 53· linked from 377 articles

Also known as Eacus, Æacus

Person der griechischen Mythologie

AI overview

Aeacus was a legendary king of the Greek island of Aegina, known for his reputation for justice and as the father of famous heroes like Peleus and Telamon. After his death, he became one of three judges in the underworld, making him an important figure in Greek mythology's vision of the afterlife and divine justice.

AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.

Key facts

Deity.type
Greek
Deity.name
Aeacus
Deity.deity_of
King of Aegina
Deity.member_of
Judges of the Underworld
Deity.image
Aeacus telemon.jpg
Deity.caption
Aeacus and Telamon by Jean-Michel Moreau le Jeune
Deity.abode
Aegina
Deity.consort
(1) Endeïs, (2) Psamathe, (3) unknown
Deity.parents
Zeus and (1) Aegina or (2) Europa
Deity.siblings
(1) Damocrateia, (1) Menoetius (half-brother); (2) Minos, Rhadamanthys and Sarpedon
Deity.offspring
(1) Telamon and Peleus, (2) Phocus, (3) Alcimache

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Gender
male
Place of birth
Aegina
Spouse
Endeïs
Father
Zeus
Mother
Aegina
Image
Aeacus telemon.jpg
Show 4 more facts
Commons category
Aeacus
unmarried partner
Psamathe
name in native language
Αιακός
worshipped by
Greek mythology
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Aiakos (altgriechisch Αἰακός Aiakós, lateinisch Aeacus, deutsch Äakus) ist in der griechischen Mythologie Sohn des Zeus und der Aigina, einer Tochter des Flussgottes Asopos. Er herrscht auf Ägina als König über die Myrmidonen und ist der Stammvater der Aiakiden. Zeus hatte Aigina zu seiner Geliebten gemacht. Da diese von seiner eifersüchtigen Gemahlin Hera verfolgt wurde, flog er sie in Gestalt eines Adlers auf die Insel Oinone (auch Oinoe, Oinopia), wo Aiakos geboren wurde. Die Insel bekam später den Namen Aigina/Ägina. Bis ins Jünglingsalter war Aiakos dort allein und er ertrug die Einsamkeit nur schwer. Doch schließlich erbarmte sich Zeus seiner und verwandelte die Ameisen der Insel in Männer und Frauen und schuf so das Geschlecht der Myrmidonen. Über dieses herrschte Aiakos nun weise und gerecht, ein Liebling der Götter, die ihn, wie die Menschen, oft als Schiedsrichter heranzogen. Wegen seines großen Gerechtigkeitssinns wurde Aiakos nach seinem Tod neben Minos und Rhadamanthys zum Richter der Schatten berufen. Aristophanes und Lukian haben ihn zum Türhüter der Unterwelt gemacht. Abbildungen zeigen ihn mit den Insignien seiner richterlichen Macht oder mit dem Schlüssel der Unterwelt. (Nach der Bibliotheke des Apollodor waren ihm von Hades die Schlüssel zur Unterwelt anvertraut.) Auf Ägina, wo man Aiakos als Halbgott verehrte, stand das zu seiner Verehrung errichtete Aiakeion mit Mauern aus weißem Marmor. Mit seiner Gemahlin Endeis hatte Aiakos zwei Söhne, Peleus und Telamon. Diese zeugten zwei Helden des Trojanischen Krieges, Achilleus und Ajax. Außerdem wird geschildert, wie Aiakos auf dem Indienfeldzug des Dionysos in der Schlacht am Hydaspes gegen die Inder wütete, ähnlich wie im 21. Gesang der Ilias sein Enkel Achilleus am Skamandros gegen die Trojaner.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Gallery (66)