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Albrecht Altdorfer

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Albrecht Altdorfer

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Also known as Albrecht Altdorffer, Altofer, Altorpser, Albr. Altorfer, Altorffer, Albert Altdorffer, Aldörfer, Althofer

German painter (1480–1538)

OverviewAI-generated

Albrecht Altdorfer (1480–1538) was a German painter, architect, illuminator, and printmaker associated with the German Renaissance. Born in 1480, he worked primarily in Regensburg, where he also died on February 12, 1538. His professional fields included painting and architecture, and he was a practitioner of Lutheranism. He spoke and wrote in German.

Notable works attributed to Altdorfer include *The Battle of Alexander at Issus*, *Susanna and the Elders*, and *Nativity of the Virgin*. His works are held in the collections of the Museum Boijmans Van Beuningen, Städel Museum, Minneapolis Institute of Art, and Art Institute of Chicago. He had a sibling named Erhard Altdorfer.

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Key facts

Born
c. 1480 , Regensburg or Altdorf , Holy Roman Empire
Died
12 February 1538 (1538-02-12) (aged 57–58), Regensburg , Holy Roman Empire

via Wikipedia infobox

Described at

Abb. 1: Altdorferhaus am Judenstein, Ansicht von Südosten Aquarell von Bösner, vor 1853, Museum der Stadt Regensburg Abb. 2: Altdorferhaus am Judenstein, Nordfassade zur Weitoldstraße, Aufnahme vor dem Abbruch, um 1900, Bayer. Landesamt für Denkmalpflege Abb. 3: Altdorferhaus am Judenstein, Ostfassade mit den Schweifgiebeln, Aufnahme vor dem Abbruch, um 1900, Bayer. Landesamt für Denkmalpflege Universitätsbibliothek Regensburg Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg urn:nbn:de:bvb:355-ubr00051-0177-8 Abb. 4: Der von Altdorfer errichtete Marktturm am Rathaus, Fassadenentwurf von Melchior Bocksberger, Museum der Stadt Regensburg Universitätsbibliothek Regensburg Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg urn:nbn:de:bvb:355-ubr00051-0178-4 Abb. 6: Weinstadel nach einer Zeichnung von 1651, Slg. Schratz im Fürst-Thurn- und Taxis-Zentralarchiv Regensburg Universitätsbibliothek Regensburg Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg urn:nbn:de:bvb:355-ubr00051-0179-2 Abb. 7: Der Fischmarkt mit dem Fleischhaus Albrecht Altdorfers, Aquarell von A.Touchmolin um 1800, Museum der Stadt Regensburg Abb. 8: Bestandsplan der Eisengrädt vor ihrem Umbau zur Freibank, Tusche laviert, gez. Rieghammer 1835, Stadtarchiv Regensburg, Zentralregistratur Universitätsbibliothek Regensburg Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg urn:nbn:de:bvb:355-ubr00051-0180-4 Baukörpers durch eine Auflockerung und Akzentverschiebung in der Achsengliede- rung. In der Beurteilung der Gestalt des Fleischhauses müssen wir uns allerdings auf das Aquarell von Alfred Touchmolin (Abb. 7) verlassen, da das Fleischhaus im Jahre 1890 zugunsten des heutigen Gebäudes Fischmarkt 1 abgebrochen wurde. In den beiden folgenden Jahren 1529/30 widmete sich Altdorfer im Zusammen- hang mit der Stadtbefestigung einem weiteren Lagerhaus, der sogenannten Eisen- grädt. Ein Teil dieses Lagerhauses blieb uns in dem erst kürzlich sanierten Haus Keplerstraße 18, der späteren Freibank erhalten 20 . Auch dieser Bau zeigte vor sei- nem Umbau zur Freibank 21 im Jahre 1835 mit seiner asymmetrischen Achsialität das typischste Kennzeichen der Architektur Altdorfers (Abb. 8). Dieses stilistische Merkmal scheint hier denn auch die knappen Aussagen der Schriftquellen über die Autorschaft Altdorfers zu bestätigen. In der Achsenabfolge zwar konsequent, waren die rundbogigen Tore doch um eine rhythmische Zäsur versetzt angeordnet. Es war bezeichnend, daß man 1835 diese Lösung als störend empfand und deshalb zur Her- stellung einer Symmetrie das rechte Portal um eine Achse nach Westen versetzte. Ansonsten hat sich der funktional ausgerichtete, von der Proportion lebende Bau bis heute erhalten. Altdorfer erstellte auch Entwürfe zur Erweiterung und Ausstattung des Regens- burger Rathauses 22 . So errichtete er 1535 den Marktturm, der sich als Wahrzeichen der Stadt bis zum vernichtenden Brand im Jahre 1706 an der Südostecke des Rathau- ses erhob (Abb. 4). Wir können uns heute nur noch anhand eines Farbenentwurfes Melchior Bocksbergers eine Vorstellung von diesem einst prachtvollsten Bau der Stadt machen. Die architektonische Autorschaft Altdorfers war durch eine bleierne Tafel am Marktturm verbürgt, deren Inschrift lautete: „ALBRECHT ALTDORFER PAUMEISTER 1535". Zu den Ausstattungsarbeiten für das Rathaus gehörte auch der Entwurf für das Portal des Sitzungszimmers im Regensburger Rathaus, das uns nur zufällig durch eine Miniatur von Hans Mielich von 1536 überliefert ist. Das Original ging wie alle Arbeiten Altdorfers für das Rathaus durch Unkenntnis oder bauliche Veränderung verloren. Auch von der um 1530 entstandenen Ausstattung des sog. Kaiserbades im Bi- schofshof könnten wir uns nur schwer eine Vorstellung machen, wenn Altdorfers Fresken nicht zufällig als Überbleibsel eines Brandes ans Tageslicht gekommen wären 23 . Man darf annehmen, daß es sich hierbei nur um die Spitze eines künstleri- schen Gesamtwerkes handelt, das Architektur, Ausstattungskunst und Malerei vir- tuos

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Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Albrecht
Gender
male
Citizenship
Germany
Place of birth
Altdorf bei Nürnberg
Place of death
Regensburg
Occupation
engraver
Languages spoken
German
Religion
Lutheranism
Field of work
architecture
Image
Altdorfer.jpg
Work location
Regensburg
Show 9 more facts
date of birth
1480-00-00
date of death
1538-00-00
topic's main category
Category:Albrecht Altdorfer
Commons gallery
Albrecht Altdorfer
Commons category
Albrecht Altdorfer
Commons Creator page
Albrecht Altdorfer
name in native language
Albrecht Altdorfer
has works in the collection
Statens Museum for Kunst
Sources (5)

via Wikidata · CC0

Works in European collections

36 objects attributed to Albrecht Altdorfer, held across European museums, libraries & archives · via Europeana

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Encyclopedic overview

Resurrection by Altdorfer, 1518

Albrecht Altdorfer (c. 1480 – 12 February 1538) was a German painter, engraver and architect of the Renaissance working in Regensburg. Along with Lucas Cranach the Elder and Wolf Huber he is regarded to be the main representative of the Danube School, setting biblical and historical subjects against landscape backgrounds of expressive colours. He is remarkable as one of the first artists to take an interest in landscape as an independent subject. As an artist also making small intricate engravings he is seen to belong to the Nuremberg Little Masters.

Excerpted from Wikipedia’s “Albrecht Altdorfer” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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