
Official website (https://www.afd.de/dr-alexander-gauland)
Alexander Gauland
Sign in to saveAlso known as Eberhardt Alexander Gauland
German politician, lawyer and journalist
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Alexander Gauland was born in 1941. He has one child. His biography includes details regarding his life data, education, studies, curriculum vitae, and political career.
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Film & TV
Chemnitz, Gau Saxony, Germany
Eberhardt Alexander Gauland (born February 20, 1941, in Chemnitz) is a German lawyer, publicist, and right-wing populist politician (AfD, formerly CDU). From 2017 to 2019, Gauland was one of two federal spokespersons (party chairmen) of the AfD. He has been a member of the German Bundestag since 2017; from 2017 to 2021, he served as one of the two chairpersons of his party's parliamentary group,…
Known for
- Right-Wing Extremism: The New Terrorist Threat — Self (archive footage)2026
- The TikTok-Army of the AfD — Self (archive footage)2025
- Wir waren in der AfD - Aussteiger berichten — Self (archive footage)2024
- Warum Judenhass? Antisemitismus in Deutschland — Self (archive footage)2024
- A German Party — Self2022
- Merkel-Jahre - Am Ende einer Ära — Self2021
- Wagenknecht — Self2020
- Baseballschlägerjahre - Die Wendegeneration und rechte Gewalt — Self - Orator2020
- The Precariat Society — Self2020
- ZDF Magazin Royale — Self (archive footage)2020
via TMDB
Official website

Dr. Alexander Gauland - Alternative für Deutschland
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Described at
Alexander Gauland Vita | Biografie
Alexander Gauland Biografie mit Lebensdaten, Ausbildung, Studium, Lebenslauf und politischem Werdegang
was-war-wann.de →Der am 20. Februar 1941 in der sächsischen Stadt Chemnitz geborene Jurist, Publizist und Politiker Alexander Gauland wurde einer größeren Öffentlichkeit vor allem als Schlüsselfigur einer nach ihm benannten hessischen Polit-Affäre um 1990 sowie als nationalkonservativer Spitzenpolitiker der 2013 gegründeten Rechts-Partei AfD bekannt. Gauland wurde in ein bildungsbürgerliches Milieu hineingeboren. Sein gleichnamiger Vater war ein pensionierter Polizeipräsident, der in seinen jüngeren Jahren als Offizier der sächsischen Armee gedient hatte. Die Familie Gauland blieb auch nach dem Zweiten Weltkrieg im zunächst sowjetisch besetzten, dann Teil der DDR gewordenen Sachsen. Trotz seiner bürgerlichen Abstammung wurde es Alexander Gauland in seiner seit 1953 in „Karl-Marx-Stadt“ umbenannten Heimatstadt erlaubt, Abitur (1959) zu machen. Ein Studium wurde ihm aber nicht gestattet. Gauland setzte sich daraufhin über die Grenze in die Bundesrepublik ab. Von 1960 bis 1966 studierte Gauland in Marburg und Gießen Jura, Geschichte und Politologie bis zum erfolgreichen ersten juristischen Staatsexamen. In seiner Studentenzeit engagierte sich Gauland aktiv beim CDU-nahen RCDS (Ring Christlich-Demokratischer Studenten). Nach dem Referendariat bestand er 1971 auch erfolgreich das Assessor-Examen. Im Jahr davor hatte Gauland mit einer Dissertation zu einem völkerrechtlichen Thema, das seine juristischen mit seinen historisch-politischen Neigungen verband, den Dr.-jur.-Grad erlangt: „Das Legitimitätsprinzip in der Staatenpraxis seit dem Wiener Kongress“. Bereits vor dem endgültigen Abschluss seines Studiums begann Gauland seine Berufskarriere beim Bonner Presse- und Informationsamt. 1974 wechselte der 1973 in die CDU eingetretene Jurist für ein Jahr in den Konsularischen Dienst als für die Pressearbeit zuständiger Attaché beim deutschen Generalkonsul in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Ab 1975 war Gaulands berufliche und politische Laufbahn eng mit der Person des CDU-Politikers Walter Wallmann (1932-2013) verbunden. Der Bundestagsabgeordnete Wallmann war seit 1973 im Fraktionsvorstand seiner Partei (seit 1976 als Parlamentarischer Geschäftsführer). Er schätzte den gebildeten Fraktionsmitarbeiter Gauland so sehr, dass er ihn zu seinem persönlichen Referenten machte. Nach Wallmanns Wahl zum Oberbürgermeister von Frankfurt/Main 1977 avancierte Gauland in der hessischen Metropole als Büroleiter und Magistratsdirektor zu „rechten Hand“ Wallmanns. Als Wallmann 1986 von Bundeskanzler Kohl zum Bundesumweltminister ernannt worden war, folgte ihm Gauland auch in diese neue Position ebenso wie ein Jahr später in die hessische Hauptstadt Wiesbaden. Wallmann war Ministerpräsident geworden und übertrug Staatssekretär Gauland mit dem Amt des Staatskanzlei-Chefs eine politische Schlüsselposition. Bundesweites Aufsehen erregte eine Personalie, bei der Gauland den für die Verbindung zwischen Kirchen und Landesregierung verantwortlichen Beamten im Büro Wallmann versetzt hatte. Der Leitende Ministerialrat Rudolf Wirtz, ein SPD-Genosse, war mit der Begründung, dass es zu Unstimmigkeiten von ihm mit Kirchenvertretern gekommen sei, 1989 durch Gauland von seinem Posten abgelöst worden. Als Nachfolger wurde das CDU-Mitglied Wolfgang Egerter bestellt. Wirtz und seine Unterstützer, die „Parteienfilz“ und “Rufmord“ vermuteten, zeigten sich mit dieser Vorgehensweise nicht einverstanden. Es kam zu zwei Verwaltungsgerichtsprozessen, die schließlich zuungunsten von Wirtz endeten. Mitentscheidend war eine eidesstattliche Erklärung von Gauland, dass ihm Kirchenvertreter, deren Namen Gauland aus Gründen der Staatsräson nicht nennen könne, ihr Misstrauen gegenüber Wirtz ausgedrückt hätten. Die später (1994) von der CDU-Spitze zurückgenommenen Vorwürfe gegen Wirtz führten zu einer heftigen innenpolitischen Debatte in Hessen und brachten Gauland in schwere Kritik. Die „Affäre Gauland“ wurde sogar Grundlage für einen politischen Schlüsselroman von Martin Walser. Sein „Finks Krieg“ (
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Wikidata facts
- Instance of
- human
- Gender
- male
- Citizenship
- German Democratic Republic
- Place of birth
- Chemnitz
- Occupation
- opinion journalist
- Position held
- member of the German Bundestag
- Educated at
- University of Giessen
- Political party
- Alternative for Germany
- Languages spoken
- German
- Native language
- German
- Religion
- Lutheranism
- Participant in
- 2017 German presidential election
- Academic degree
- Doctor of Laws
- Official website
- www.afd.de/dr-alexander-gauland
- Image
- 2019-04-11 Pressekonferenz der AfD by Olaf Kosinsky-8116 (cropped).jpg
- Number of children
- 1
- Work location
- Potsdam
- Residence
- Potsdam
- Significant event
- Die Wende and Peaceful Revolution
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- P10632
- Alexander Gauland
- hashtag
- Gauland
- date of birth
- 1941-02-20
- Commons category
- Alexander Gauland
- name in native language
- Alexander Gauland
- candidacy in election
- 2017 German federal election
- described at URL
- www.was-war-wann.de/politik/biografien/alexander-gauland.html
- biography at the Bundestag of Germany URL
- www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/G/gauland_alexander-857328
- catalog code
- 11004724
Sources (8)
via Wikidata · CC0