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Burg in Georgien

In the Vinony graph

Within Vinony's link graph, Ananuri is referenced by 142 other articles, and connects out to Georgia (country), Tbilisi and UNESCO.

The entry is geolocated on the map in landmark, across 2 mapped points.

It is catalogued under topics including Buildings and structures in Mtskheta-Mtianeti, Castles and forts in Georgia (country) and Religious buildings and structures in Georgia (country).

Its subject is documented across 24 Wikipedia language editions.

Key facts

Monument.name
Ananuri
Monument.native_name
ანანური
Monument.image
Georgian Fortress Ananuri.jpg
Monument.image_size
300
Monument.caption
View from the tower
Monument.location
Dusheti, Mtskheta-Mtianeti, Georgia
Monument.type
Fortress, church

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Instance of
monastery
Image
Ananuri Fortress 02.jpg
Show 4 more facts
Commons category
Ananuri
heritage designation
Tentative World Heritage Site
native label
ანანურის ციხე
inception
1600-00-00
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Ananuri (georgisch ანანური) ist eine Burg in Georgien, in der Nähe des gleichnamigen Dorfes in der Munizipalität Duscheti, Region Mzcheta-Mtianeti, an der Georgischen Heerstraße. Sie stammt aus dem Übergang vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit, ihre ältesten Teile werden ins 13. Jahrhundert datiert. Die zur Festung entwickelte Burg liegt oberhalb des Schinwali-Stausees (auch Jinvali oder Shinvali übersetzt), etwa 60 km von Tiflis entfernt, am Ufer des Flusses Aragwi. Der Komplex umfasst religiöse, weltliche und militärische Gebäude. In der Burg befindet sich ein georgisches orthodoxes Kloster. Die Burg hat zwei große Kirchen: die ältere kleinere Erlöserkirche und die 1689 erbaute große Entschlafung-der-Gottesgebärerin-Kirche, die sich durch einen reichen Reliefschmuck an den Außenwänden und Fresken im Innern auszeichnet. Die mächtige zinnenbewehrte Ringmauer ist durch einen quadratischen Bergfried (Scheupowari genannt) in der Mauer und mehrere weitere Ecktürme verstärkt und noch in gutem Zustand. Der dem See zugewandte kleinere Teil ist ruinös und hat einen zentralen, aber kleineren runden Bergfried mit sechseckiger spitzer Haube. Ananuri war ehemalige Residenz der Fürsten von Aragwi (Herzöge), georgisch Eristawi (ერისთავი). Vor der Anlage ist ein großer Platz, der als Autostop und von Markthändlern genutzt wird. Im Stausee befindet sich unterhalb der Festung eine Brücke, die bei niedrigem Wasserstand sichtbar wird. Sie ist Teil der Georgischen Heerstraße, die früher im Bereich des Stausees verlief, jetzt aber eine neue und höher gelegeneTrasse hat. * Ananuri Festung * Portal der Hauptkirche von Ananuri * Turm am Rande der Festung * Aussicht auf Stausee Schinvali

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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