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Arete
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Tugendbegriff der griechischen Antike

Key facts

Deity.type
Greek
Deity.member_of
The Praxidicae
Deity.name
Arete
Deity.image
Arete - Areté- Éfeso.jpg
Deity.caption
Statue of Arete in Celsus' Library in Ephesus, 2nd century AD
Deity.god_of
Goddess of excellence and virtue
Deity.parents
Praxidice and Soter
Deity.siblings
Homonoia
Deity.gender
Female
Deity.equivalent1
Virtus
Deity.equivalent1_type
Roman

via Wikipedia infobox

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described by source
Pauly–Wissowa
different from
Arete
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Das antike griechische Wort Arete (auch Aretä, altgriechisch ἀρετή aretḗ) bezeichnet allgemein die Vortrefflichkeit einer Person oder die hervorragende Qualität und den hohen Wert einer Sache. Bei Personen ist Tüchtigkeit gemeint, insbesondere im militärischen Sinn (Tapferkeit, Heldentum). Oft ist damit die Vorstellung verbunden, dass der Tüchtige auch erfolgreich sei. Anfänglich erscheint Arete als exklusives Ideal des Adels. Später wird der Begriff in breiteren Schichten aufgegriffen, vor allem in der bildungsorientierten städtischen Oberschicht. Dies führt zu einem Bedeutungswandel: Soziale Kompetenzen – insbesondere staatsbürgerliche Qualitäten und politische Führungsfähigkeit – treten in den Vordergrund. In der antiken Philosophie war Arete als „Tugend“ ein zentraler Begriff der Tugendethik. Die unterschiedlichen philosophischen Schulrichtungen stimmten fast alle in der Annahme überein, dass eine gelungene Lebensführung und der damit verbundene Gemütszustand Eudaimonie den Besitz der Arete voraussetze. Manche Philosophen meinten sogar, die Eudaimonie bestehe in der Arete.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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