
Image by kaboompics on Pixabay · Pixabay License
Argula von Grumbach
Sign in to saveAlso known as Argula von Stauff von Grumbach
Bavarian noblewoman and first Protestant woman writer
Person · Open Library
- Born
- 1492
- Died
- ca. 1568
- Works
- 25
Top works
- Wie ein Christliche Fraw des Adels in Bayern durch jren in Bötlicherschrifft wolgegründten Sendbrieffe die hohēschul zu Ingolstat vmb das sie eynen Euangelischē Iügling zu widersprechung des wort Gottes betrangt haben straffet
- Dem Durchleuchtigisten Hoch gebornen Fürsten vnd herren
- Ein Christennliche schrifft einer erbarn frawen
- Ein Christlich vnd ernstlich Ermanung vnd Geschrift fraw Regulen
- Grund vnd vrsach auss götlichem rechten, warumb Prior vnd Conuent in Sant Annen Closter zü Augspurg jren standt verendert haben
via Open Library + Wikidata
Wikidata facts
- Instance of
- human
- Gender
- female
- Citizenship
- Germany
- Occupation
- writer
- Languages spoken
- German
- Religion
- Lutheranism
- Field of work
- poetry
- Image
- Argula von Grumbach.jpg
Show 7 more facts
- date of birth
- 1492-01-01
- date of death
- 1554-01-01
- described by source
- Allgemeine Deutsche Biographie
- Commons Creator page
- Argula von Grumbach
- Commons category
- Argula von Grumbach
- writing language
- German
- birth name
- Argula von Stauff
Sources (1)
via Wikidata · CC0
Works in European collections
32 objects attributed to Argula von Grumbach, held across European museums, libraries & archives · via Europeana
Ein Christe[n]liche schrifft einer Erbaren frawen vom Adel, daryn sie alle christenliche stendt und obrigkeyten ermant, Bey der warheit und dem wort gottes zu bleibe[n] ...
Ermanung an den Durchleuchtigen hochgebornen fürsten vnnd hern, herren Johannsen Pfaltzgraue[n] bey Reyn Hertzoge[n] in Bayrn vnd Grauen zu Spanheim ... : Das seyn F. G. ob dem wort gottis halten woll ; Von einer erbaren frawen vom Adel sein gnaden zugeschickt
Ein christlich und ernstlich ermanung und geschrifft Fraw Regulen von Grupach, ein geborne von Stauffen, an die gantzen Universitet und hohe schul zu Ingelstat, betreffend das wort Gottes
An ain Ersamen weysen Radt der stat Ingolstat, ain sandtbrieff
Wye ein Christliche fraw des adels/ in || Beyern durch iren/ in Gotlicher schrifft/ wolgegrund||tenn Sendbrieffe/ die hohenschul zu Jngolstat/|| vmb das sie eynen Euangelischen Jungling/ zu || widersprechung des wort Gottes/ betrangt || haben/ straffet.|| Auch volgent hernach die artickel/ so Magister Arsacius || sehoffer von Munchen durch die hohenschul zcu Jn=||gelstat beredt am abent vnser frawẽ geburt nechst || verschinen widerruffen vnnd verworffen hat.|| Actum Jngelstat. M D XXiij.||
An den Edlen vnd gestrengen herren Adam vo[n] Thering, der Pfaltzgrauen stathalter zu Newburg [et]c. Ain sandtbrieff
Ein Cristenliche schrifft ainer Erbarn frawen, vom[m] Adel darjn[n] sy alle Cristenliche stendt vn[d] obrikeyten ermant, bey der warheyt, vnnd dem wort gottes zu bleiben, vn[d] sollichs auß Christlicher pflicht zum ernnstlichste[n] zu handthaben
Ain Christenliche schrifft ainer Erbarn frawen, vom Adel darin[n] sy alle Christenliche stendt vnd obrikayten ermant, Bey der warhait, vn[d] dem wort Gottes zů bleyben, vnd solchs auß Christlicher pflicht zu[m] ernstlichsten zů handthaben
Ein christlich vnd ernstlich ermanung und geschrifft Fraw Regulen von Grupach ... an die ... Vniuersitet vnd hohe schul zu Jngelstat, betreffend das wort Gottes
Dem Durchleüchtigisten Hochgebornen Fürsten vnd herren, Herrn[n] Friderichen, Hertzogen zu Sachssen, Des hayligen Römischen Reychs Ertzmarschalck vnnd Churfürsten, Landtgrauen in Düringen, vnnd Marggrauen zu Meyssen, meynem Gnedigisten herren
Dem Durchleüchtigen Hochgebornen Fürsten und Herren Herren Johansen, Pfaltzgraven bey Reyn, Hertzogen zu Beyern Grafen zu Spanhaym &c. meynem gnedigisten Herren
Wie ein Christliche Fraw des Adels in Bayern durch jren in Götlicher schrifft wolgegründten Sendbrieffe die hohe schul zu Ingolstat, vmb das sie eynen Euangelische[n] Jüngling zu widersprechung des wort Gottes betrangt haben straffet : Auch volgent hernach die artickel so Magister Arsacius Sehoffer von München durch die Hohenschul zu Jngolstat beredt am abent vnnser Frawen geburt nechst verschynen widerrueffen v[nd] verworffen hat. Actum Jngolstat. M.D.XXiij
Ein Cristenliche schrifft ainer Erbarn frawen, vom[m] Adel darjn[n] sy alle Cristenliche stendt vn[d] obrikeyten ermant, bey der warheyt, vnnd dem wort gottes zu bleiben, vn[d] sollichs auß Christlicher pflicht zum ernnstlichste[n] zu handthaben
Christliche Ermanungenn. An Hertzog Friderichen Churfürsten zu Sachsen; an Johann Pfaltzgraven etc.
Ein Sendbrieff ... An die von Regenßburg. (ddo. Leudtingen am Tag Petri vnd Pauli 1524.)
Wie ain christliche Fraw des Adels, in Bayern durch jren in götlicher Schrifft, wolgegründten Sendtbrieffe, die Hohenschul zu Ingoldstat, vmb das sy aynen ewangelischen Jüngling zu Widersprechung des Wort Gottes betrangt haben, straffet
Dem Durchleüchtigisten Hochgebornen Fürsten vnd herren, Herrñ Friderichen, Hertzogen zů Sachssen ... (Ddo Afftermontag nach Andree, 1523.)
Christliche ermannungen : An Hertzog Fridrichen ... An Johann Pfaltzgraven. An Ratt zu Ingolstat: Entschuld. an Adam von Thiring. An die Univers. zu Ingolstadt Widerrüffung Arsacii Seehoffers
Dem Durchleüchtigisten Hochgebornen Fürsten vnd herren, Herrn[n] Friderichen, Hertzogen zu Sachssen, Des hayligen Römischen Reychs Ertzmarschalck vnnd Churfürsten, Landtgrauen in Düringen, vnnd Marggrauen zu Meyssen, meynem Gnedigisten herren
An den Edlen vnd gestrengen herren Adam vo[n] Thering, der Pfaltzgrauen stathalter zu Newburg [et]c. Ain sandtbrieff
Ein Cristenliche schrifft ainer Erbarn frawen, vom[m] Adel darjn[n] sy alle Cristenliche stendt vn[d] obrikeyten ermant, bey der warheyt, vnnd dem wort gottes zu bleiben, vn[d] sollichs auß Christlicher pflicht zum ernnstlichste[n] zu handthaben
An ain Ersamen weysen Radt der stat Ingolstat, ain sandtbrieff
Wie eyn Christliche fraw des adels, in Beiern durch jren jn Gotlicher schrift, wolgegründten Sendtbrieffe, die Hohenschul zu Ingoldstat, vmb das sie einen Euangelischen Jüngling, zu wydersprechung des wort Gottes, betrangt haben, straffet
Eyn Antwort in gedichtsweyß, ainem aus der hohen Schul zu Ingolstadt, auff ainen spruch, newlich von jm außgangen
Wie ain Christliche Fraw des Adels in Bayern durch jren in Götlicher schrifft wolgegründte[n] Sendtbrieffe die Hohenschul zu Ingoldstat vmb das sy aynen Ewangelischen Jüngling zu widersprechu[n]g des wort Gottes betrangt haben straffet
Ein Christennliche Schrifft einer erbarn frawe[n] vom Adel, darin[n] sie alle Christenliche Stendt vnd obrikeiten ermant, Bey der Warheit vnd dem wort gottes zupleiben, vn[n] solchs auß Christlicher pflicht zum ernstlichsten zu handthaben
Die Artickel so Mayster Arsacius Sehofer von München durch die Hohenschul zu Ingelstat beredt ... widerruffet un[d] verworffen hat : Actum Ingelstat MDXXIII
An den Edlen vnd gestrengen herren Adam vo[n] Thering, der Pfaltzgrauen stathalter zu Newburg [et]c. Ain sandtbrieff
Die Artickel, so Mayster Arsacius Sehofer von München durch die Hohenschul zu Ingelstat beredt ... widerruffet und verworffen, actum Ingelstat MDCXXIII : wie eyn christliche Fraw des Adels in Bayern durch iren ... Sendtbrieffe die Hohenschul zu Ingelstat umb dz sy ... Arsacium zu Widersprechung des Worts Gottes betrangt haben straffet
Dem Durchleüchtigisten Hochgebornen Fürsten vnd herren, Herrn[n] Friderichen, Hertzogen zu Sachssen, Des hayligen Römischen Reychs Ertzmarschalck vnnd Churfürsten, Landtgrauen in Düringen, vnnd Marggrauen zu Meyssen, meynem Gnedigisten herren
Dem Durchleuchtigiste[n] Hochgebornenn Fursten vnd herren, Herrn Johansen Pfaltzgrauen bey Reyn, Hertzogen zu Beyern, Grauen zu Spanheym &c. meynem Gnedigisten herre[n] : Anno. M.D.xxiiij
Ain Christenliche schrifft ainer Erbarn frawen, vom Adel darin[n] sy alle Christenliche stendt vnd obrikayten ermant, Bey der warhait, vn[d] dem wort Gottes zů bleyben, vnd solchs auß Christlicher pflicht zu[m] ernstlichsten zů handthaben