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Gaslöschanlage

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Also known as gas extinguishing system

Einrichtung des Brandschutzes

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Automatic fire suppression

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Article · Deutsch

Eine Gaslöschanlage ist eine Feuerlöschanlage, die einen Brand mittels eines gasförmigen Löschmittels entweder durch Sauerstoffverdrängung (Reduktion des Sauerstoffgehaltes), physikalische (Wärmeentzug) oder chemische Effekte (Kettenabbruchreaktion) löscht. Mit gasförmigen Löschmitteln ist nur der Raumschutz, das Löschen in umschlossenen Schutzbereichen (Räumen), möglich. Die Ausnahme bildet der Einrichtungsschutz (Objektschutz) mit Kohlenstoffdioxid, z. B. für Druckmaschinen. Aufgrund ihrer möglichen Gefahren werden Gaslöschanlagen nur bei Brandrisiken eingesetzt, die von anderen Feuerlöschanlagen nicht beherrscht werden können oder bei denen andere Feuerlöschanlagen unverhältnismäßig hohe Löschfolgeschäden verursachen würden. Der Einsatz von Löschwasser oder -schaum kann z. B. in Archiven, Bibliotheken, Schalt-, Technikräumen oder Rechenzentren große bzw. irreparable Schäden verursachen. Gaslöschanlagen können anhand des verwendeten Löschmittels unterschieden werden: * CO2-Löschanlagen * Inertgas-Löschanlagen * Argon -Löschanlagen (IG-01) * Stickstoff -Löschanlagen (IG-100) * Inertgas-Löschanlagen mit Gasgemischen (IG-541 Inergen, IG-55 Argonite) * Gaslöschanlagen mit chemischen Löschmitteln (halogenierten Kohlenwasserstoffen wie z. B. HFC-227ea, HFC-23, FK-5-1-12) Eine Gaslöschanlage, die ein Objekt wie eine Maschine oder einen Schaltschrank mit einer begrenzten Löschmittelmenge schützt, ist eine Kleinlöschanlage.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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