Aversionstherapie
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Research
3,747 papers- Aversion therapy.Seminars in psychiatry · 1972
- Aversion therapy. Council on Scientific Affairs.JAMA · 1987
- An appraisal of chemical aversion (emetic therapy) approaches to alcoholism treatment.Behaviour research and therapy · 1991
- Aversion therapy for homosexuality.JAMA · 1988
- Aversion therapy for homosexuality.British medical journal · 1963
via PubMed
Article · Deutsch
Die Aversionstherapie (lateinisch aversio „Ekel“, aversatio „Abneigung“) ist eine Methode der Verhaltenstherapie, die vor allem bei selbstverletzendem Verhalten und Suchtkrankheiten angewandt wird. Die Aversionstherapie basiert auf Prinzipien der Konditionierung. Unerwünschte Verhaltensweisen werden hierbei mit unangenehmen Reizen gekoppelt. Ziel der Therapie ist es, einen positiv bewerteten Stimulus (z. B. Alkoholflasche), der unerwünschtes Verhalten auslöst (z. B. Alkoholkonsum/Verlangen nach Alkohol), mit einem negativen Stimulus (z. B. übelkeiterregende Substanz) zu paaren, um so die positive Valenz des Reizes zu verringern und die Auftretenswahrscheinlichkeit des Problemverhaltens zu reduzieren.
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