municipality in the district of Sigmaringen, Baden-Württemberg, Germany
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Bingen ( German pronunciation: [ˈbɪŋən] ) is a municipality in the district of Sigmaringen in Baden-Württemberg in Germany.
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Gemeinde Bingen / Hohenzollern
bingen-hohenzollern.de →Die Gemeinde Bingen (Baden-Württemberg) am Flüsschen Lauchert liegt eingebettet zwischen dem Südrand der Schwäbischen Alb und dem Donautal. Bingen hat rund 2.700 Einwohner. Regional gesehen gehört die Kommune mit ihren Ortsteilen Hitzkofen, Hochberg und Hornstein zum Verband der Bodensee-Oberschwaben-Gemeinden. Selbständige Haupterwerbslandwirte gibt es nicht mehr viele. Die landwirtschaftliche Tätigkeit spielt sich hauptsächlich nach Feierabend und an den Wochenenden ab. Mit dem Bau des Sportzentrums mit vier Tennisplätzen und der Sandbühlhalle hat die Gemeinde Bingen einen großen Beitrag zur weiteren Verbesserung ihrer Infrastruktur erbracht. Das gleiche gilt für die Neuerschließung der gesamten Wasserversorgung, der Abwasserbeseitigung und der Ortskernsanierung. So ist die Gemeinde mit allem ausgestattet, was die Bürger heute im Bereich der Daseinsvorsorge erwarten. An Sehenswürdigkeiten sind in Bingen die Burgruine Hornstein, das Bittelschießer Täle, die Bittelschießer Kapelle, die Katholische Kirche mit ihren Kunstwerken von Niklas Weckmann und Zeitblom, sowie die Eulogiuskapelle an der Inneringer Straße vorzufinden. In der näheren Umgebung lädt das romantische Laucherttal, das Donautal sowie Sigmaringen mit seinem eindrucksvollen Schloss der Hohenzollern zu einem Besuch ein. Ein beliebtes Ausflugsziel ist auch der Bodensee, der in weniger als einer Autostunde zu erreichen ist. Durch die Hohenzollerische Landesbahn ist die Gemeinde schienenmäßig erschlossen. Im gewerblichen Bereich sind angesiedelt: Metallbau, Kfz.-Betriebe, Holzbaubetriebe, Mühle, Malerbetrieb, Gärtnerei, Landmaschinenbetrieb, Steinmetzbetrieb, Installationsbetriebe, Möbelschreinerei, Elektrofachgeschäfte, Raumausstattungsbetriebe, Bekleidungsfachgeschäft, Einzelhandelsgeschäfte (Lebensmittel), Dienstleistungs- und Handelsbetriebe, Gastronomie, Arztpraxen und Apotheke. Die Gemeinde Bingen gehört dem Zweckverband Interkommunaler Gewerbe- und Industriepark Graf Stauffenberg (IGGS) an. Weitere Informationen zu unseren Gewerbeflächen im IGGS finden Sie hier . Weitere interessante Informationen und Daten über unsere Gemeinde finden Sie in der Regionaldatenbank des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg unter „www.statistik-bw.de „, oder nutzen Sie die Möglichkeit der Suche im interaktiven Kartenverzeichnis unter „www.statistik-bw.de/intermaptiv „. Hier finden Sie schnell und effektiv Informationen aus allen Bereichen der amtlichen Statistik für die Gemeinde Bingen. Anzeigen Netzwerke können mit dem Verkauf von Werbeplatzierungen auf der Seite Einnahmen erhalten. Die verwendeten Besucher Zähldienste generieren Statistiken die dabei helfen, die Seite zu verbessern. APIs werden benutzt um Skripte zu laden, wie: Geolokalisation, Suchmaschinen, Übersetzungen, ... Kommentar Manager erleichtern die Organisation von Kommentaren und helfen dabei Spam zu verhindern. Soziale Netzwerke können die Benutzbarkeit der Seite verbessern und ihren Bekanntheitsgrad erhöhen. Support Dienste erlauben es die Urheber der Seite zu kontaktieren und sie zu verbessern. Video Platformen erlauben Videoinhalte einzublenden und die Sichtbarkeit der Seite zu erhöhen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten, beispielsweise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer betroffenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und in Übereinstimmung mit den für uns geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Mittels dieser Datenschutzerklärung möchte unsere Website die Öffentlichkeit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Datenschutzerklärung über die ihnen zustehenden Rechte aufgeklärt. Wir haben als für die Verarbeitung Verantwortlicher zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen
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Informationen zum Ort Bingen - Altgemeinde~Teilort mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Die Söhne des verstorbenen minister H. in Ulm und Abt und Konvent von Blaubeuren vergleichen sich wegen einer Mühle in Ulm. / Zur Detailseite Graf Heinrich von Veringen beurkundet und vollzieht die Seelgerätstiftung seines Eigenmannes Albrecht von Bittelschieß im Frauenkloster Zwiefalten. / Zur Detailseite Die Ritter Burkhard und Eberhard sowie Ebo von Rosna, Gebrüder, überlassen gewisse ihnen Namens des nicht lehensfähigen Fischers Burkhard genannt von Hirschbühl von dem Grafen von Sulz und dessen Erben dem Herrn von Eberstein verliehene Wiesen auf Bitten Burkhards an das Kloster Heiligkreuztal. / Zur Detailseite Vertrag Kaiser Friedrichs (I.) mit König Alfons (VIII.) von Kastilien über die Vermählung seines Sohnes, des Herzogs Konrad von Rothenburg, mit dessen Tochter Berengaria. / Zur Detailseite Ortslage und Siedlung (bis 1970): Haufendorf im Laucherttal am Südrand der Flächenalb, auf beiden Seiten des Flusses. Großes Neubaugebiet Stetten am Hang nördlich und nordwestlich über dem Ortskern. Historische Namensformen: Buningen Geschichte: 1138 (Chronik, Корie 16. Jahrhundert) Buningen (Personenname?), älteste Siedlungsschicht. Das Dorf hatte ursprünglich keinen eigentlichen Ortsherrn. Die Grundherren wie die von Bingen, von Hornstein, das Kloster Zwiefalten und die Inhaber der Herrschaft Sigmaringen geboten ihren eigenen Leuten im Ort. Begütert waren ferner die Klöster Salem und Heiligkreuztal. Vor 1460 Ausübung der Hochgerichtsbarkeit vermutlich durch die Herren von Hornstein; die Ansprüche der Grafen von Sigmaringen auf die Hochgerichtsbarkeit waren 1579 gegenüber den Herren von Hornstein faktisch durchgesetzt. Verleihung des Niedergerichts 1431 an die Herren von Reischach und von Hornstein gemeinschaftlich, 1507 an Wilhelm von Reischach, 1512 an die Herren von Hornstein, seit 1579 in gemeinschaftlichem Besitz der Grafen (später Fürsten) von Hohenzollern-Sigmaringen und der Herren von Hornstein. Nach Streitigkeiten und Prozessen erwarb Fürst Anton Alois 1789 den vollen Besitz von Bingen. 1806 (nach 1850 preußisches) Oberamt (1925 Landkreis) Sigmaringen. Ersterwähnung: 1275 Kirche und Schule: Kirche und Pfarrei 1275, Unsere Liebe Frau 1385. 1448 dem Kloster Zwiefalten inkorporiert. Das Präsentationsrecht gelangte 1698 an den Bischof von Konstanz, der es den Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen übertrug. Die katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt wurde kurz nach 1490 neu erbaut. Vom wertvollen gotischen Hochaltar sind die Figuren August Weckmanns des Älteren aus Ulm erhalten, ebenso die Gemälde von Bartholomäus Zeitblom (1496). Erweiterungen des Langhauses 1788/93, Anbauten im 19. und 20. Jahrhundert; renoviert 1964/66. In einer Seitenkapelle Grablege der Herren von Hornstein. Annakapelle im Dorf. An der Straße nach Inneringen Eulogiuskapelle, 1492 erstmals erwähnt, 1746 neu erbaut. Evangelische nach Sigmaringen. Patrozinium: Unsere Liebe Frau Ersterwähnung: 1385
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