File:Bopfingen,_mit_Burgruine_in_der_Mitte.JPG · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Bopfingen (; Swabian: Bopfeng) is a small city in Baden-Württemberg, Germany. It is situated in the Ostalbkreis, between Aalen and Nördlingen. It consists of the city Bopfingen itself and its suburbs Aufhausen, Baldern, Flochberg, Kerkingen, Oberdorf, Schloßberg, Trochtelfingen, and Unterriffingen. Bopfingen is famous for its landmark Ipf, a table mountain which forms part of the northeastern end of the Schwäbische Alb. To the east lies Bavaria and the meteor crater Nördlinger Ries.
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Bopfingen (; Swabian: Bopfeng) is a small city in Baden-Württemberg, Germany. It is situated in the Ostalbkreis, between Aalen and Nördlingen. It consists of the city Bopfingen itself and its suburbs Aufhausen, Baldern, Flochberg, Kerkingen, Oberdorf, Schloßberg, Trochtelfingen, and Unterriffingen. Bopfingen is famous for its landmark Ipf, a table mountain which forms part of the northeastern end of the Schwäbische Alb. To the east lies Bavaria and the meteor crater Nördlinger Ries.
The first known settlers came to the area 8000 years ago in the Holocene. Also Celtic and Roman relics were found. It was first mentioned between 775 and 850 AD in a deed of foundation of "Traditiones Fuldenses" where it was called "Pophingen".
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leo-bw.de →Bopfingen erstreckt sich mit seinen neun Stadtteilen im Osten des Ostalbkreises auf eine Gesamtfläche von 76,98 qkm. Naturräumlich ist das Stadtgebiet dreigeteilt. Die südwestliche Hälfte gehört dem kalkhaltigen Albuch und Härtsfeld mit seinen ruhigen Oberflächenformen, die nordwestliche Hälfte dem wenig modellierten und durch sanfte Täler gegliederten Östlichen Albvorland an. Der Südosten ragt ein wenig in den Riesrand hinein. Hier verlässt die Eger, die bei Aufhausen im Westen entspringt, das Stadtgebiet an seiner tiefsten Stelle mit rd. 441 m NN. Die höchste Erhebung ist der etwa 668 m NN hohe Ipf östlich von Oberdorf, ein Zeugenberg der Ostalb. Zwischen 1972 und 2002 wurden auf Bopfinger Stadtgebiet sieben, teils auf Nachbargemeinden übergreifende Naturschutzgebiete ausgewiesen. Auf dem Ipf haben sich große Befestigungswälle der Urnenfelder- und Hallstattzeit erhalten. Die einst zweitorige Altstadt von Bopfingen liegt im Egertal zwischen Ipf und Flochberg. Im Reichssteuerverzeichnis von 1241 als Stadt aufgeführt, fiel Bopfingen nach der Stauferzeit ans Reich, erwarb aber als Reichsstadt kein größeres Territorium. 1810 kam sie mit den acht übrigen heutigen, am Ende des Alten Reiches vorwiegend öttingischen Stadtteilen nach kurzem bayerischen Intermezzo zu Württemberg. Das heutige Stadtgebiet, bis 1938 zum Oberamt bzw. Landkreis Neresheim, dann zum Landkreis Aalen und seit 1973 zum Ostalbkreis gehörend, entstand von Anfang 1970 bis Anfang 1975 durch acht Eingemeindungen. Bopfingen ist Unterzentrum. Mit Baldern, Kerkingen und Oberdorf am Ipf liegt der Norden der Gemarkung in dem von Bächen reich gegliederten Braunjuravorland der östlichen Schwäbischen Alb. Eine Riesauswurfsscholle bildet den Kern des Schloßbergs Hohenbaldern (628 m). Östlich der von Norden kommenden, von der Gemarkungsgrenze ein Stück gefolgten Schneidheimer Sechta erhebt sich der Ipf (668 m), ein Weißjuraauslieger. Nahe Aufhausen im Norden der Härtsfeldalb entspringt die Eger in einer Karstquelle. Ihr Tal beschreibt zunächst einen nordöstlichen Bogen, um den Albkörper zu verlassen. Sie fließt alsdann am Braunjurafuß des Albtraufs entlang durch die mittlere Gemarkung nach Südosten ins Ries. Vorher nimmt sie bei Oberdorf die Schneidheimer Sechta auf. Am Nordrand der Härtsfeldalb (Weißjura Gamma-Delta, Epsilon, Feuersteinlehm) ist der aus Riesbreccien entstandene Schloßberg (582 m) zu erwähnen, östlich Oberriffingen und südlich Unterriffingen finden sich vereinzelt tertiäre Ablagerungen aus dem Ries im Süden der Gemarkung, die nach Südosten hin auch Anteil an den Riesvorhöhen und den südlichen Riesvorbergen (Riesbreccien, Braunjura) hat. In Gold (Gelb) der schwarze Reichsadler, belegt mit einem von Rot und Blau gespaltenen Brustschild, darin eine goldene (gelbe) Hafte (Kesselrinken). Das älteste Siegel der Reichsstadt von 1279 enthält nur den Adler. In einem Siegelabdruck von 1283 ist dieser oben von zwei Sternen beseitet. 1552 ist der Schwanz des Adlers mit einem Schildchen überdeckt, das die als Hafte, Schlaufe oder Öse bezeichnete, nicht sicher gedeutete städtische Wappenfigur enthält. Im 17. Jahrhundert erscheint dieses Schildchen als Brustschild des Adlers. Nach der Mediatisierung der Stadt galt der Schild mit der Hafte bis etwa 1850 als deren vollständiges Wappen. Seine ursprünglichen Farben, die sich 1955 wieder durchgesetzt haben, waren um die Mitte des 19. Jahrhunderts vorübergehend durch die württembergischen ersetzt worden, wobei eine schwarze Hafte im goldenen Schild drei schwarze Hirschstangen umschloss.
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