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Buddies

Poster from TMDB

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1985 film by Arthur J. Bressan, Jr.

Film · TMDB

8.2

David, a naive graduate student, has volunteered to work as a 'buddy' for people dying of AIDS. Assigned to the intensely political Robert, a lifelong activist whose friends and family have abandoned him following his diagnosis, the two men, each with notably different world views, soon discover common bonds, as David's inner activist awakens and Robert's need for emotional release is fulfilled.

Released: 1985-09-1281 minDir: Arthur J. Bressan, Jr.Drama

Cast

  • Geoff Edholm as Robert Willow
  • David Schachter as David Bennett
  • Libby Saines as Mrs. Bennett
  • David Rose as Steve
  • Billy Lux as Edward
  • Joyce Korn as Lynn

Themes

  • new york city
  • friendship
  • aids
  • male friendship
  • hiv
  • hospital
  • masturbation
  • lgbt
  • gay theme

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Ratings

IMDb

7.5/10

1,009 votes

Year
1985
Runtime
81 min
Genres
Drama, History, Romance

via IMDb

Described at

Buddies / Salzgeber

ein Film von Arthur J. Bressan Jr. // New York im Sommer 1985. Der 25-jährige schwule Schriftsetzer David will etwas gegen die Aids-Epidemie tun und meldet sich..., ein Film von Arthur J. Bressan Jr. // New York im Sommer 1985. Der 25-jährige schwule Schriftsetzer David will etwas gegen die Aids-Epidemie tun und meldet sich...

salzgeber.de

„Buddies“ war 1985 der erste Spielfilm über die Aids-Epidemie. Jetzt kehrt Arthur J. Bressan Jr.s Meilenstein des schwulen Kinos in restaurierter Fassung zurück. New York im Sommer 1985. Der 25-jährige schwule Schriftsetzer David will etwas gegen die Aids-Epidemie tun und meldet sich freiwillig bei einem Community-Programm an, das “buddies” an Menschen vermittelt, die von HIV betroffen sind. So lernt er den 32-jährigen Aktivisten Robert kennen, der nach seiner Erkrankung von Partner und Freunden im Stich gelassen wurde. In einem kleinen Krankenhauszimmer reden die zwei jungen Männer über ihr Leben, die richtige Haltung zum Schwulsein, über leidenschaftlichen Sex und die Angst vor dem Tod. Dann verschlechtert sich Roberts Zustand rapide… Bressan Jr.s Film ist eine zutiefst berührende Studie über Leben und Sterben zu Zeiten von Aids – und ein zeitloses Dokument schwuler Solidarität. Lange vor Filmen wie „Longtime Companion“ (1989) oder „Philadelphia“ (1993) war Arthur J. Bressan Jr.s BUDDIES der erste Spielfilm über die Aids-Epidemie. Bressan schrieb das Drehbuch mit Hilfe von Freunden, die von HIV betroffenen waren, in nur fünf Tagen im Frühjahr 1985 in San Francisco. An neun weiteren Tagen drehte er mit einer kleinen Crew und einem geschätzten Budget von nur 27.000 Dollar BUDDIES in New York City, Washington DC und San Francisco. „For me there is a real moral issue in going around and raising several hundred thousand dollars to make a movie about the pain and suffering and lives of people with AIDS who can’t make rent and are living on food stamps“, erklärt Bressan seinen Ansatz. „I really felt I’d better make Buddies small, low budget, and powerful… I did not want to spend a year or two doing an AIDS movie which should be made now.“ Auch formal kommt BUDDIES mit minimalen Mitteln aus: Er wird schauspielerisch fast vollständig von den beiden Hauptdarstellern getragen, der Rest des Cast ist nur aus dem Off zu hören. Als Voice-over sind zudem Davids Tagebucheinträge zu hören, in denen der junge Mann seine Treffen mit Robert kommentiert und den Raum des Krankenhauszimmers zu einem emotionalen inneren Monolog hin öffnet. Bressans Film erzählt nicht nur von einer berührenden Freundschaft, er ist auch eine energische Anklage gegen den verantwortungslosen Umgang der damaligen US-Regierung mit HIV/Aids, die lange zögerte, das Ausmaß der Epidemie zu benennen, geschweige denn finanzielle Mittel für die Erforschung der Krankheit oder die Versorgung der Betroffenen bereitzustellen. In einer Zeit, in der es kaum objektive Repräsentation von HIV/Aids in den Medien gab, war BUDDIES aber auch schlichtweg eine politische Maßnahme zur Schaffung von Sichtbarkeit und zur Aufklärung über eine Krankheit, von der die meisten damals wenig bis gar nichts wussten. Kurz nach der Fertigstellung hatte Bressans Film am 12. September 1985 im Castro in San Francisco Weltpremiere – fünf Tage bevor der damalige Präsident Ronald Reagan zum ersten Mal öffentlich das Wort “Aids” in den Mund nahm. Manfred Salzgeber, der damalige Leiter der Panorama-Sektion der Berlinale, kannte Bressan bereits über dessen Film „Abuse“ (1982), den er im offiziellen Festivalprogramm gezeigt hatte. Da sich 1985 kein deutscher Verleih an die Herausbringung von BUDDIES heranwagte, Salzgeber aber der Überzeugung war, dass dieser Film so großartig und relevant ist, dass er Leben retten kann und deswegen im ganzen Land – nicht nur auf einem einzigen Festival – gezeigt werden muss, gründete er kurzerhand einen eigenen Filmverleih, die Edition Salzgeber. In dem Verleih fanden fortan auch weitere Filme über und um Aids eine Heimat, aber auch andere unangepasste, mutige und experimentelle Filme fernab des Mainstreams. Manfred Salzgeber starb im Jahr 1994 an den Folgen von Aids. Der Verleih, der heute offiziell Salzgeber & Co. Medien heißt und in Kreuzberg ansässig ist, hat seitdem Hunderte Filme in die Kinos gebracht, auf DVD/Blu-ray bzw. als VoD veröffentlicht. Ein Schwerpunkt liegt n

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Wikidata facts

Duration
81
FilmAffinity ID
701188
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publication date
1985-10-31
title
Buddies
described at URL
www.salzgeber.de/buddies
review score
100%
Sources (5)

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Available in 5 languages

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