Capability-based security (deutsch Berechtigungsbasierte Sicherheit[-srichtlinien]) ist ein Sicherheitskonzept aus dem Bereich der Computeradministration. Eine Fähigkeit / eine Berechtigung (englisch capability), die auch in manchen Systemen als Schlüssel bekannt ist, ist ein kommunizierbarer und unveränderbarer Authentifizierungstoken. Dieser bezieht sich auf einen Wert, der ein Objekt und ein dazu passendes Set von Zugriffsrechten darstellt. Ein Computerprogramm des Benutzers, das auf einem Fähigkeiten-basierenden Betriebssystem läuft, muss dementsprechende Fähigkeiten/Rechte haben, um auf Objekte zugreifen zu können. Berechtigungsbasierte Sicherheit bezieht sich auf das Prinzip, dass Computerprogramme nach dem Prinzip der „minimalen Rechte“ (engl. principle of least privilege) untereinander kommunizieren und sich dementsprechend Fähigkeiten bzw. Berechtigungen zuweisen und dass das Betriebssystem die passende Infrastruktur hat, um effektiv und sicher arbeiten zu können. Fähigkeitsbasierte Sicherheit steht im Gegensatz zu der Ring- bzw. Domain-Methode (engl. hierarchical protection domains). Die meisten Betriebssysteme implementieren Hilfsmittel, die diesen Fähigkeiten ähneln. Diese bieten oft nicht genügend Support an, um Fähigkeiten bzw. Berechtigungen zwischen dem Betriebssystem und unbekannten Instanzen auszutauschen, um damit die primäre Stelle für Zugriffsrechte zu sein. Im Gegensatz dazu ist ein fähigkeitsbasiertes System darauf ausgerichtet. Die Fähigkeiten bzw. Berechtigungen, um die es in diesem Artikel geht, sollten nicht mit POSIX verwechselt werden.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).