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Compact Disc Database

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CDDB, short for Compact Disc Database, is a database for software applications to look up audio CD (compact disc) information over the Internet. This is performed by a client which calculates a (nearly) unique disc ID and then queries the database. As a result, the client is able to display the artist name, CD title, track list and some additional information. CDDB is a licensed trademark of Gracenote, Inc.

Key facts

Website.name
CDDB
Website.type
Data library
Website.predecessor
CDDB local database (around 1993)
Website.successor
Gracenote
Website.owner
Nielsen Holdings
Website.founder
Ti Kan Steve Scherf
Website.industry
Audio metadata
Website.commercial
No (initially) Yes (since 2001)
Website.launch_date
1995
Website.current_status
Online

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Official name
Compact Disc Database
Official website
www.gracenote.com
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short name
CCDB
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Die Compact Disc Database (Abkürzung CDDB) ist eine Datenbank mit Informationen über auf dem Markt befindliche Audio-CDs (Interpreten, Titel, Tracklängen, Musikgenre), die über das Internet abgerufen werden können. Zurzeit sind rund 7,6 Millionen CDs mit 97,2 Millionen Titeln (Stand 21. Dezember 2008) erfasst. Die Erkennung geschieht mit Hilfe eines sogenannten Hash-Wertes. Umgekehrt ist es den Benutzern auch möglich, noch nicht erfasste CD-Daten in die Datenbank einzugeben. Diese Informationen können mit vielen Computer-Musikkodier- und -abspielprogrammen abgerufen oder direkt über die CDDB-Website eingesehen werden. CDDB wurde 1995 von und entwickelt, 1998 gründeten sie die gleichnamige Firma. Diese wurde von Escient übernommen und in Gracenote umbenannt. Gracenote hält seitdem die Rechte an der Datenbank. Im April 2008 wurde sie für 260 Millionen US-Dollar von der Sony Corporation of America aufgekauft. Seit einem Relaunch der Webseiten von Gracenote im September 2010 ist die Musiksuche in der CDDB nicht mehr öffentlich über die Webseite zugänglich. Eine Änderung der Lizenzbedingungen im Jahre 2001 und die Einführung eines geänderten Protokolls machten den kostenlosen Datenbankzugriff für kommerzielle Software und Shareware unmöglich (die Lizenzbedingungen von Gracenote erlauben hingegen den kostenlosen Zugriff für nicht-kommerzielle Software; Stand 18. August 2007). Als Alternative wurden daraufhin die freedb-Datenbank (Projekt wurde März 2020 eingestellt) und das MusicBrainz-Projekt gegründet. Gracenote wird inzwischen in verschiedenen Musikabspielprogrammen (z. B. iTunes), und Musikserver zum Rippen (z. B. CocktailAudio) benutzt, zum Teil ist das aber nur nach Registrierung möglich.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA