File:Chocolates_in_cellophane.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Research
1,724 papers- Molecular cellophane.Nature methods · 2021
- Cellophane coverslips.Journal of cutaneous pathology · 2000
- Evaluation of cellophane as platform for colorimetric assays on microfluidic analytical devices.Mikrochimica acta · 2023
- Cellophane compression band.Radiography · 1949
- Cellophane for ultrafiltration.Acta pharmacologica et toxicologica · 1949
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- Commons category
- Cellophane
- time of discovery or invention
- 1911-00-00
- discoverer or inventor
- Jacques E. Brandenberger
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Article · Deutsch
Cellulosehydrat oder auch Zellglas, bekannt unter dem Namen Zellophan sowie dem früheren Markennamen Cellophan (der Kalle & Co. AG, Wiesbaden, bzw. der Muttergesellschaft Hoechst AG, Frankfurt), ist einer der ältesten Kunststoffe für Verpackungen, die direkt mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Es handelt sich um eine dünne, farblose und transparente Folie aus einem Celluloseregenerat mit dem charakteristischen „Cellophangriff“ und Knistereffekt. Zellglas ist weder besonders plastisch noch elastisch verformbar und nur in geringem Maße dehnbar. Jedoch ist Zellglas ein Kunststoff, der voll aus nachwachsenden statt fossilen Rohstoffen hergestellt werden kann. Die stoffliche Zusammensetzung ähnelt der einer Viskosefaser. Zellglas lässt Wasserdampf passieren. Dadurch verhindert eine entsprechende Verpackung, dass sich im Inneren Kondenswasser bildet. Bei Wasserkontakt oder hoher Luftfeuchte sinkt die Barrierefunktion. Um die Wasserdampfdurchlässigkeit des Zellglases zu senken, wird es teilweise mit anderen Kunststoffen beschichtet. Zwar gewinnt damit die Zellglasfolie zusätzliche gewünschte Eigenschaften, verliert aber an Umweltverträglichkeit. Denn reines Zellglas kann man sowohl kompostieren als auch zum Altpapier geben. Die beschichtete Folie hingegen ist nicht mehr vollständig biologisch abbaubar.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA