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Die Kabinett Douglas-Home wurde im Vereinigten Königreich am 20. Oktober 1963 von Premierminister Alec Douglas-Home von der Conservative Party gebildet und löste das Kabinett Macmillan II ab. Die Regierung Douglas-Home blieb bis zum 16. Oktober 1964 im Amt und wurde dann durch das Kabinett Wilson I abgelöst. Zum Ende der Amtszeit von Alec Douglas-Homes Vorgänger Harold Macmillan kam es zur Profumo-Affäre, die letztlich mit zum Rücktritt Macmillans am 13. Oktober 1963 führte. Daraufhin kam es am 19. Oktober 1963 zur Bildung einer neuen Regierung durch Alec Douglas-Home, der von Macmillan durch geschicktes Taktieren und gegen mannigfachen parteiinternen Widerstand als Nachfolger durchgesetzt wurde. Aus den Unterhauswahlen vom 15. Oktober 1964 ging jedoch die Labour Party von Harold Wilson hervor. Sie stellte 317 der 630 Abgeordneten im House of Commons, während die bislang regierende Conservative Party nur noch 298 Abgeordnete stellte und 15 Mandate an kleinere Parteien fielen.
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