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Gegenübertragung

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Countertransference is a widely established concept originating in Freudian psychotherapy, in which a therapist's own history and emotions affect how they feel about and treat the patient. It can be a response to transference, in which the patient's history affects how they feel about and react to the therapist.

Research

4,196 papers

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Wikidata facts

Subclass of
transference
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Als Gegenübertragung bezeichnet man in der Psychoanalyse eine Form der Übertragung, bei der ein Therapeut auf den Patienten (bzw. auf dessen aus Übertragungsphänomenen hervorgehenden Handlungen und Äußerungen) reagiert und seinerseits seine eigenen Gefühle, Vorurteile, Erwartungen und Wünsche auf diesen richtet. Der Therapeut verlässt hierbei aus verschiedenen Motiven – in der Regel vorübergehend – seine neutrale Position. Daher galt die Gegenübertragung in den Anfängen der Psychoanalyse als störender Einfluss, den der Therapeut sich bewusst machen und beseitigen müsse. Die moderne Psychoanalyse sieht die Gefühle des Therapeuten gegenüber dem Patienten auch als „Resonanzboden“, durch den er Informationen über den Patienten gewinnt.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA