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Amor

File:Bertel_Thorvaldsen_-_Cupid.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Also known as Amore, Cupido

römischer Gott der Liebe

AI overview

Cupid is the Roman god of desire, erotic love, and attraction, often depicted as the winged son of Venus and Mars, and is known by the Latin name Amor. He matters in classical mythology as a central figure representing love and desire, typically portrayed with a bow and arrow that symbolize his power to inspire affection in both mortals and gods.

AI-generated from the Wikipedia summary — may contain errors.

Key facts

Deity.type
Roman
Deity.name
Cupid
Deity.image
Bertel Thorvaldsen - Cupid.jpg
Deity.caption
Sculpture of Cupid, by Bertel Thorvaldsen
Deity.god_of
God of desire, erotic love, attraction, and affection
Deity.symbol
Bow and arrow
Deity.consort
Anima
Deity.parents
Mars and Venus
Deity.children
Voluptas
Deity.mount
Dolphin
Deity.Greek_equivalent
Eros
Deity.Hinduism_equivalent
Kamadeva

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Gender
male
Father
Mars
Mother
Diana
Image
William-Adolphe Bouguereau (1825–1905) - L'amour mouillé (1891).jpg
Said to be same as
Eros
Show 6 more facts
Commons category
Cupid
topic's main category
Category:Cupid
different from
Cupid
worshipped by
Roman mythology
present in work
The Naughty Boy
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Amor, oft auch Cupido genannt, ist in der römischen Mythologie der Gott und die Personifikation der Liebe (genauer: des Sichverliebens) und wird als halbwüchsiger Knabe nicht ohne schalkhafte Bosheit aufgefasst, der mit seinen Pfeilen ins Herz trifft und dadurch die Liebe erweckt. Widerstehen kann man ihm nicht: Omnia vincit amor („Amor besiegt alles“, wobei das lateinische Wort „amor“ auch direkt mit „Liebe“ übersetzt werden kann). Amors griechisches Analogon ist Eros. Entsprechend der Abstammung des griechischen Eros von Aphrodite und Ares ist Amor der Sohn der Venus und des Mars. Sowohl in der griechischen als auch in der römischen Mythologie handelt es sich um eine Personifikation des abstrakten Begriffs „Liebe“. Nach den literarischen Zeugnissen ist Amor/Cupido mit Eros identisch. Die römische Personifikation erfolgte offenbar nicht unabhängig, sondern nach dem griechischen Vorbild. Vom 5. Jahrhundert v. Chr. an war den Römern die Gestalt des griechischen Liebesgottes geläufig. Cupido ist im Umfeld Roms zuerst als Inschrift auf einem faliskischen Stamnos aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. bezeugt. Auf dem Gefäß ist er neben Ganymed und Jupiter als Ephebe dargestellt, wobei alle Götter mit ihrem Namen versehen sind. Der älteste literarische Beleg findet sich in der fragmentarisch erhaltenen Komödie Gymnasticus des Gnaeus Naevius aus dem späten 3. Jahrhundert v. Chr. In Bühnenstücken des Plautus, eines Zeitgenossen des Naevius, finden sich die ältesten Belege dafür, dass neben Cupido auch der Name Amor als Göttername verwendet wurde. Allerdings differenzierte Plautus, er nahm zwei ihrem Wesen nach verschiedene Liebesgötter an: Amor war für die Liebe zuständig, Cupido für die Begierde. Die wohl bekannteste mythische Erzählung von Amor ist die von Apuleius in seinen Roman Metamorphosen eingebettete Erzählung von Amor und Psyche. In der Emblematik wird Amor oft auch als blind dargestellt, was William Shakespeare im Sommernachtstraum so erklärt: Die Liebe siehet durch die Phantasie,Nicht durch die Augen, und deswegen wirdDer goldbeschwingte Amor blind gemalt.Geflügelt ohne Augen deutet erDer Liebe Hastigkeit im Wählen an;Und weil sie leicht verlässt was sie erkohr,So stellt man ihn als einen Knaben vor;Wie Knaben oft beym Spiel meineydig werden,So scherzt des Knaben Amors Leichtsinn auchMit seinen Schwüren. Analog zu den griechischen Eroten, den Mehrfachdarstellungen kindlicher Liebesgötter, gibt es zu Amor die Amoretten, die meist als nackte, geflügelte Knaben dargestellt werden. In der Kunst erscheinen sie zum Beispiel in Watteaus Gemälde Einschiffung nach Kythera.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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