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Cyborg

Deezer — Nekfeu · Deezer (cover art)

EntityQ1940930· pop 10· linked from 71 articles

Album von Klaus Schulze

Release · MusicBrainz

Type
Album
Artist
Kai Randy Michel
First released
2000

via MusicBrainz · CC0

Listeners · Last.fm

Listeners
16,970
Total plays
136,202

Tags

powerviolencehardcoregrindcorechilloutpower violence

There is more than one artist using this name. 1. One of the many aliases used by underground trance/ techno producer Michael Baur. Baur released four singles/ EPs (Mind EP, Sounds, Moments in Love, and Tones in my Mind) under this alias on Spaceflower Records. 2. Cyborg is a electronic/industrial band from Macedonia. 3. Cyborg is a grind/powerviolence band from Chicago, IL 4. Cyborg (thrash metal) CyborG was founded in 2003 as a one-man <a href="https://www.last.fm/music/Cyborg">R

via Last.fm · Cyborg

Music

Genre
Electronic
Year
2020
Tracks
1

Wikidata facts

Instance of
album
Performer
Klaus Schulze
Record label
Ohr
Distribution format
music streaming
Show 3 more facts
publication date
1973-10-00
form of creative work
studio album
title
Cyborg
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Cyborg ist ein instrumentales Album des deutschen Musikers Klaus Schulze, welches im Jahr 1973 aufgenommen wurde. Es stellt einen Meilenstein in der Musik Klaus Schulzes dar, da der Künstler zum ersten Mal Synthesizer verwendete, die für seine musikalische Zukunft entscheidend sein sollten. Vorher nutzte er für seine Musik elektronische Orgeln sowie verzerrte Tonbandaufnahmen eines Orchesters – sein erstes Album Irrlicht hatte daher noch eher Elemente der Musique concrete. Das Album wurde mit zwei verschiedenen Covern veröffentlicht. Die ursprüngliche Version ist eine Fotomontage von Peter Geitner, in der Schulze selbst vor einem mit rot-schwarzen Mustern bedeckten Hintergrund zu sehen ist. Dieses Cover wurde auch variiert bzw. der Künstlername und Albumtitel vom Bild selbst in einen weißen Rahmen verlegt, welcher es umgibt. Bei einer Wiederveröffentlichung auf dem Brain-Label 1975 kam ein surrealistisches Ölgemälde von Urs Amann zum Einsatz, der auch schon 1972 für das Cover gemalt hatte.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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