
Key facts
- Organization.name
- Deutsche Film-AktiengesellschaftDEFA
- Organization.image
- File:DEFA Logo.svg
- Organization.formation
- 17 May 1946
- Organization.dissolved
- 1992
- Organization.headquarters
- East Berlin
- Organization.location
- East Germany
via Wikipedia infobox
Wikidata facts
- Instance of
- business
- Country
- German Democratic Republic
- Headquarters
- Potsdam
- Owned by
- German Democratic Republic
Show 7 more facts
- Commons category
- DEFA
- inception
- 1946-00-00
- end time
- 1992-00-00
- replaces
- UFA
- dissolved, abolished or demolished date
- 1992-00-00
- different from
- DEFA 550
- has works in the collection
- Anne Frank House
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Die Deutsche Film AG, kurz DEFA, war ein volkseigenes, vertikal integriertes Filmunternehmen der DDR mit Sitz in Potsdam-Babelsberg. Mit dem Aufbau des Fernsehens in der DDR eröffnete sich für die DEFA ein weiteres wichtiges Arbeitsfeld.Die DEFA drehte etwa 700 Spielfilme, 750 Animationsfilme sowie 2250 Dokumentar- und Kurzfilme. Etwa 8000 Filme wurden synchronisiert. Zur DEFA gehörten zumindest zeitweilig der VEB Gerätewerk Friedrichshagen, die , der , das DEFA-Studio für Trickfilme und ab 1953 der in Berlin-Johannisthal. Für die dokumentarischen Produktionen bestanden von 1952 bis 1968 die DEFA-Studios für Wochenschau und Dokumentarfilme in Berlin sowie für populärwissenschaftliche Filme in Babelsberg. 1969 fusionierten die Studios zum DEFA-Studio für Kurzfilme; 1975 folgte eine Umbenennung in DEFA-Studio für Dokumentarfilme. Das Filmerbe der DEFA wird seit 1998 durch die von der Bundesregierung errichtete DEFA-Stiftung bewahrt und gepflegt. Seit 2019 ist das Filmerbe der DEFA auf der Archivplattform Progress Film zugänglich und lizenzierbar.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA