
Dirmstein
Sign in to saveOrtsgemeinde in Rheinland-Pfalz, Deutschland
Key facts
- German location.image_coa
- Wappen Dirmstein.png
- German location.image_plan
- Dirmstein in DÜW.svg
- German location.state
- Rheinland-Pfalz
- German location.district
- Bad Dürkheim
- German location.Verbandsgemeinde
- Leiningerland
- German location.elevation
- 108
- German location.area
- 14.68
- German location.postal_code
- 67246
- German location.area_code
- 06238
- German location.licence
- DÜW
- German location.Gemeindeschlüssel
- 07 3 32 010
- German location.website
- www.dirmstein.de
- German location.mayor
- Bernd Eberle
- German location.leader_term
- 2019–24
- German location.party
- FWG
via Wikipedia infobox
Wikidata facts
- Country
- Germany
- Located in
- Leiningerland
- Population
- 3036
- Area
- 14.67
- Elevation
- 108
- Time zone
- UTC+02:00
- Official website
- www.dirmstein.de
- Image
- 2006 Dirmstein-Schlossplatz-Suedwest-2.jpg
- Dialing code
- 06238
Show 4 more facts
- postal code
- 67246
- Commons category
- Dirmstein
- P8168
- Bolshaya Griban
- hashtag
- Dirmstein
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Dirmstein ist die flächenmäßig größte und nach Einwohnerzahl zweitgrößte Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Leiningerland im rheinland-pfälzischen Landkreis Bad Dürkheim. Der Winzerort liegt im äußersten Nordosten dieses Landkreises und zugleich im Nordwesten der europäischen Metropolregion Rhein-Neckar. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf im 8. Jahrhundert, mit Datum dann im Jahre 842. Obwohl es zu keiner Zeit den Grafen von Leiningen gehört hat, zählt man es heute zum Leiningerland. Im historischen und gut restaurierten Ortskern des Oberdorfs sind zwei Denkmalzonen ausgewiesen; von den 59 geschützten Objekten liegen 47 in . Sie stammen wie das bedeutendste Wahrzeichen des Dorfs, die barocke Zweikirche St. Laurentius (s. Abschnitt ), mit wenigen Ausnahmen aus der Glanzzeit der Gemeinde im 18. Jahrhundert, an dessen Ende Dirmstein nach teilweise bestrittenen Quellen für zwei Jahrzehnte sogar Stadtrechte besaß.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA
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