Skip to content
Durmersheim
EntityQ81858· pop 39· linked from 57 articles

Durmersheim

Sign in to save

Durmersheim is a small town in the district of Rastatt, Baden-Württemberg, Southwest Germany and has a population of 12,112 (2020).

Key facts

German location.image_coa
DEU Durmersheim COA.svg
German location.image_plan
Durmersheim in RA.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Karlsruhe
German location.district
Rastatt
German location.elevation
119
German location.area
26.15
German location.postal_code
76448
German location.area_code
07245
German location.licence
RA
German location.Gemeindeschlüssel
08 2 16 009
German location.mayor
Klaus Eckert
German location.leader_term
2022–30
German location.party
SPD

via Wikipedia infobox

Described at

Informationen zum Ort Durmersheim mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online

leo-bw.de

In gespaltenem Schild vorn in Gold (Gelb) ein roter Schrägbalken, hinten in Blau ein goldener (gelber) Krummstab mit nach links gekehrter Krümme. / Zur Detailseite Die Gemeinde Durmersheim erstreckt sich mit ihrem Ortsteil Würmersheim über eine Fläche von 26,15 qkm im Norden des Landkreises Rastatt. Die bis zu 10 m hohe Steilstufe der Rheinniederterrasse teilt das Gemeindegebiet in eine westliche, tiefere und feuchte und eine östliche, höhere und trockenere Fläche, die im mittleren Gemeindegebiet als Ackerland genutzt wird. Östlich schließt sich hier der Hardtwald an. Dem Relief gemäß bewegen sich die Höhenlagen zwischen 105,96 m über NN am Rhein und 128,69 m. Die Gemeinde gehörte seit dem 13. Jahrhundert immer zu Baden und wurde von Rastatt verwaltet. Der Hauptort ist aus einem im Siedlungsbild noch erkennbaren Haufendorf entstanden, dessen alter Kern eine deutlich verdichtete Überbauung zeigt. Hauptsiedlungsachse ist die B36. Nach 1945 entwickelte sich die Bebauung großflächig bis etwa 1960 in östlicher Richtung, wo die Ausbreitung durch die Bahnlinie begrenzt wird. Diese wurde südlich mit der Ausweisung eines Gewerbegebietes übersprungen. Im Westen wird sie durch das Hochufer begrenzt, hat sich allerdings inzwischen bis in das Tiefgestade ausgebreitet. In den Dekaden nach 1960 wurden zunächst Flächen nördlich und südlich des Ortes besiedelt. Westlich entstand in den 1980er Jahren auf einem ehemaligen Industriegelände eine Großwohnsiedlung. Seit etwa 1990 konzentriert sich die Bebauung auf den nördlichen und nordöstlichen Teil des Gemeindegebietes zwischen der B36 und der Bahnlinie. Die Lage an der wichtigen B36 sowie der 1895 erbauten und heute als Karlsruher Stadtbahnlinie betriebenen Eisenbahn sicherte dem Ort immer gute Verkehrsanschlüsse. Allerdings muss die Gemeinde von den viel befahrenen Straßen auch erhebliche Immissionen ertragen. Das Gemeindegebiet in der Rheinebene hat im Westen Anteil an der Rheinniederung. Davon getrennt durch ein rund 10m aufragendes Hochufer dehnen sich die Niederterrassenfelder aus, die im mittleren Gemeindegebiet als Ackerland genutzt werden und auf denen im Osten der Hardtwald stockt. In gespaltenem Schild vorn in Gold (Gelb) ein roter Schrägbalken, hinten in Blau ein goldener (gelber) Krummstab mit nach links gekehrter Krümme. Die Herrschaft über den Ort gelangte Ende des 13. Jahrhunderts an die Markgrafen von Baden. Das 1542 erwähnte und in Abdrucken von 1555 bis 1593 erhaltene erste Dorfsiegel zeigt wie bei anderen markgräflichen Orten auch das Wappen der Landesherren und als spezielles Zeichen einen schlichten Krummstab. Erst seit dem 19. Jahrhundert waren wieder Siegel in Gebrauch. In ihnen ist nur noch ein Stab mit kleiner Krümmung abgebildet. Das in Anlehnung an das erste Siegel gestaltete Wappen ist im Januar 1901 von der Gemeinde angenommen worden. Die Tingierung des hinteren Feldes wurde frei gewählt. Der Krummstab dürfte kaum, wie behauptet wurde, auf das Hochstift Speyer und mehrere Klöster, die in Durmersheim begütert waren, hinweisen, sondern eher als Pilgerstab zu deuten sein wegen der Wallfahrtskirche in Bickesheim, das wohl schon im 14. Jahrhundert in Durmersheim aufgegangen ist. Die Flagge wurde am 23. Mai 1990 vom Landratsamt Rastatt verliehen.

Excerpt from a page describing this subject · 33,254 chars · not written by Vinony

Wikidata facts

Population
12142
Area
25.97
Elevation
119
Official website
www.durmersheim.de
Image
Kloster Maria Bickesheim.JPG
Dialing code
07245
Licence plate code
RA
Show 6 more facts
Commons category
Durmersheim
postal code
76448
inception
0700-00-00
hashtag
Durmersheim
Sources (9)

via Wikidata · CC0

~1 min read

Article

5 sections
Contents
  • History
  • Mayor
  • Main sights
  • References
  • External links

Durmersheim is a small town in the district of Rastatt, Baden-Württemberg, Southwest Germany and has a population of 12,112 (2020).

thumb|left|200px|The church of St. Dyonis Durmersheim is situated between Karlsruhe and Rastatt, in the valley of the river Rhine near the border to France. There is also a forest in the valley, named Hardtwald, c. 2 km east of the town.

Gallery (2)

On the map

2 mapped locations

Connections

Categories