
Also known as Edward Theodore Gein, The Butcher of Plainfield, Leatherface, El asesino máscara de piel, 'Eddy'
US-amerikanischer Mörder, Grab- und Leichenschänder (1906-1984)
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Edward Theodore Gein [ˈɡiːn], genannt Ed Gein (* 27. August 1906 in La Crosse, Wisconsin; † 26. Juli 1984 in Madison, Wisconsin), alias Plainfield Ghoul, war ein Mörder, Leichendieb, Grab- und Leichenschänder.Bei Gein waren Leichenteile vieler verschiedener Frauen gefunden worden. Er wurde für die Morde an zwei Frauen verurteilt, jedoch als psychisch krank eingestuft, so dass er bis zu seinem Tod in der Psychiatrie (Mendota Mental Health Institute) verblieb. Sein Biograf, der Richter Robert Gollmar, nannte Edward Gein den „bizarrsten Mörder, Grabräuber und Hersteller exotischer Haushaltsgegenstände Amerikas, Besitzer exklusiver Bekleidung (aus menschlicher Haut) und ohne Zweifel den Besitzer der erlesensten Privatsammlung weiblicher Köpfe, Vaginas und Vulven sowie ohne Frage die berüchtigtste Person, die mir jemals vor Gericht begegnet ist“. Den Autor Robert Bloch beschäftigte die krankhafte Beziehung zwischen Ed und seiner Mutter, als er in seinem Roman Psycho Norman Bates beschrieb. Insbesondere der gleichnamige Film von Alfred Hitchcock erlangte Kultstatus. Der Autor Thomas Harris nutzte in seinem Roman Das Schweigen der Lämmer Gein als Inspiration für seine Figur des Serienmörders Jame Gumb – genannt „Buffalo Bill“, weil er sich ebenfalls Bekleidung aus menschlicher Haut schneiderte. Bekannt wurde die Figur, neben der des Hannibal Lecter, auch aus der gleichnamigen Verfilmung.
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Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).
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