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Eider

File:Eider_Breiholz.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

EntityQ3314· pop 49· linked from 336 articles

deutscher Strom zur Nordsee und historische Grenze zwischen Schleswig und Holstein

Key facts

Country
Germany
State
Schleswig-Holstein
Cities
Bordesholm Kiel Rendsburg Friedrichstadt Tönning
Source
Klaster Teich
Location
Wattenbek
Coordinates
54°8′18″N 10°7′38″E / 54.13833°N 10.12722°E / 54.13833; 10.12722
Mouth
North Sea
Length
188 km (117 mi)
Average
6.5 m /s (230 cu ft/s)
Left
Tielenau, Broklandsau , Süderau
Right
Treene , Sorge

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Instance of
river
Country
Germany
Image
Obere Eider 1.jpg
Length
188
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category for the water basin
Category:Eider basin
Commons category
Eider
mouth of the watercourse
North Sea
tributary
Eider Canal
Commons gallery
Eider
watershed area
3275
origin of the watercourse
Wattenbek
discharge
6.5
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Die Eider (lateinisch Egdor; altnordisch Egða; dänisch Ejderen) war bis Ende des 19. Jahrhunderts mit 188 Kilometern der längste Fluss in Schleswig-Holstein. Durch den Nord-Ostsee-Kanal ist der Lauf der Eider östlich von Rendsburg unterbrochen: Die obere Eider (Gewässerkennzahl 59782), hydrologisch auch als Flussgebietseinheit Eider definiert, geht bei Achterwehr in den Ringkanal über, der östlich des Flemhuder Sees von Süden in den Nord-Ostsee-Kanal mündet. Mit diesem gehört sie zum Einzugsgebiet der Elbe. Die Obereider in Rendsburg ist ein Teil des alten Eiderlaufs, aber heutzutage eine Bucht des Nord-Ostsee-Kanals. Die untere Eider beginnt im Nordwesten der Rendsburger Altstadt nahe der Einmündung des Rendsburger Stadtsees. Als direkter Nordseezufluss trägt sie die Gewässerkennzahl 952. In einem erstmals 1969 in einer Beilage zur Zeitschrift Dithmarschen: Blätter zur Heimatkunde veröffentlichten Essay gesteht der ehemalige Direktor des Dithmarscher Landesmuseums in Meldorf, Nis R. Nissen (1925–2000), der Eider nach allen wasserbaulichen Maßnahmen heute nur noch eine Länge von 108 km zu. Zu dem Ergebnis kommt auch eine landeskundliche Bestandsaufnahme aus dem Jahr 2013. Das Reich Karls des Großen endete an der Eider. Von 811 bis 1864 markierte der Fluss mit zwei kurzen Unterbrechungen die Südgrenze Dänemarks. Er hat im 19. Jahrhundert den dänischen Nationalliberalen den Namen Eiderdänen eingebracht, da sie weiterhin den Fluss als dänische Südgrenze sehen wollten.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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