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Elefantenspitzmäuse
Sign in to saveGattung der Familie Rüsselspringer (Macroscelididae)
Species
GENUS
- KingdomAnimalia
- PhylumChordata
- ClassMammalia
- OrderMacroscelidea
- FamilyMacroscelididae
Латинское название Elephantulus (Duvernoy, 1833) Систематикана Викивидах Изображенияна Викискладе ITIS 584900 NCBI 28736 Длинноухие прыгунчики[1] (лат. Elephantulus) — род млекопитающих семейства прыгунчиковых (лат. Macroscelididae). Содержание 1 Внешний вид и строение 2 Распространение 3 Поведение 4 Виды[2] 5 Примечания 6 Источники Внешний вид и строение Это мелкие животные с большой головой, хоботообразным вытянутым носом, тонкими конечностями, длинным хвостом и задними ногами гораздо длиннее передних. Быстро бегают и отлично прыгают. Шерсть мягкая, ее цвет варьирует от серого до красновато-коричневого на спине, брюшная сторона, как правило, светлее — от беловатого до светло-серого. Внутри каждого вида, окраска отчасти зависит от окружающей почвы. У большинства видов хвост также значительно темнее сверху. Длина тела без хвоста от 20,2—22,8 см у мелких видов, таких как Elephantulus brachyrhynchus до 23,9—29,2 см у крупных видов, таких как Elephantulus rupestris. Хвост обычно относительно длинный и достигает 67—130 % от длины тела. Вес от 35 до 70 г, половой диморфизм выражен слабо. Распространение Обитают в северной, восточной и центральной Африке. В основном адаптированы к аридны
via GBIF
Museum specimens
- Specimen records
- 448
- With media
- 1
- Family
- Macroscelididae
- Collections
- UAZ, PSM, UCMP, CAS, AMNH
- Recorded in
- Morocco, Tanzania, South Africa, Namibia, Mozambique
Wikidata facts
- Instance of
- taxon
- Parent taxon
- Macroscelididae
- Image
- Elephant shrew and colorful lizard.jpg
Show 4 more facts
- taxon name
- Elephantulus
- Commons category
- Elephantulus
- taxon rank
- genus
- topic's main category
- Category:Elephantulus
Sources (1)
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Article · Deutsch
Die Elefantenspitzmäuse (Elephantulus), teilweise auch Rüsselmäuse, sind eine Gattung aus der Ordnung der Rüsselspringer (Macroscelidea). Mit den Spitzmäusen aus der Ordnung der Insektenfresser sind sie nicht verwandt. Die acht Arten dieser Gattung leben im östlichen, zentralen sowie südlichen Afrika und besitzen so innerhalb der Rüsselspringer die weiteste Verbreitung. Hauptsächlich sind die Elefantenspitzmäuse an trockene Landschaften angepasst und kommen in Halbwüsten, Savannen und Buschländern vor. Es handelt sich um durchweg kleine Tiere, deren Äußeres durch einen großen Kopf mit rüsselartig verlängerter Nase, dünnen Gliedmaßen mit kurzen Vorder- und langen Hinterbeinen und einen langen Schwanz charakterisiert ist. Sie leben bodenbewohnend und sind als schnelle Läufer und Springer bekannt. Ihre Nahrung setzt sich überwiegend aus Insekten und nur zu einem geringen Teil aus pflanzlichem Material zusammen. Bemerkenswert ist das Sozialsystem, das aus monogamen Paaren besteht, die ein Leben lang halten. Der Nachwuchs umfasst in der Regel nur ein bis zwei Jungtiere und wird ohne väterliches Zutun aufgezogen, die mütterliche Betreuung ist ebenfalls eingeschränkt. Genaue Angaben zur Lebensweise liegen aber nur von wenigen Arten vor. Die ersten Vertreter der Elefantenspitzmäuse wurden bereits in den frühen 1830er Jahren entdeckt und beschrieben, sie galten damals zumeist mit dem Kurzohrrüsselspringer aus der Gattung Macroscelides verwandt. Unterschiede im Schädelbau führten aber Anfang des 20. Jahrhunderts zur Einrichtung der Gattung Elephantulus. Die Gattung stellt heute die artenreichste innerhalb der Rüsselspringer dar, problematisch ist aber das genaue Verwandtschaftsverhältnis der einzelnen Vertreter zueinander und zu anderen Gattungen der Rüsselspringer. Dadurch erscheint es wahrscheinlich, dass die Elefantenspitzmäuse in ihrer heutigen Definition keine einheitliche Gruppe bilden. Stammesgeschichtlich traten die Elefantenspitzmäuse erstmals im Pliozän vor rund 5 Millionen Jahren in Erscheinung. Sie sind häufig im Fossilbericht nachgewiesen, es fehlen jedoch aussagekräftige Untersuchungen zu den einzelnen Funden. Aus der Sicht des Artenschutzes liegen für den größten Teil der Arten keine Bedrohungen im Bestand vor, für einige stehen nur unzureichende Daten zur Verfügung.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA