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Eriskirch is a municipality in the Bodensee district of Baden-Württemberg, Germany.

Key facts

German location.image_photo
Eriskirch-Kirche1-Asio.JPG
German location.image_caption
Catholic parish church, Eriskirch
German location.image_coa
DEU Eriskirch COA.svg
German location.image_plan
Eriskirch in FN.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Tübingen
German location.district
Bodenseekreis
German location.elevation
400
German location.area
14.58
German location.Gemeindeschlüssel
08435013
German location.postal_code
88097
German location.area_code
07541
German location.licence
FN

via Wikipedia infobox

Described at

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leo-bw.de

In gespaltenem Schild vorne in Blau eine goldene (gelbe) Lilie, hinten in Gold (Gelb) eine blau bedachte silberne (weiße) Kirche mit rechtsstehendem spitzem Turm. / Zur Detailseite Die Gemeinde Eriskirch liegt im Südosten des Bodenseekreises direkt am Seeufer. Das Gemeindegebiet erstreckt sich zu beiden Seiten der unteren Schussen als breite Niederungsebene, die landeinwärts nur unmerklich ansteigt. Der Fluss wird beiderseits von Waldflächen begleitet, die von den Nachbargemeinden in das Gebiet hineinreichen. Das Schwemmland im Seeuferbereich ist mit Auenwald bestanden. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit des Bodenseebeckens. Der höchste Punkt liegt im Nordosten auf 421,15 m, der tiefste Punkt auf 391,30 m im Ried. Die Gemeinde hat Anteil am 552 ha großen Naturschutzgebiet Eriskircher Ried (1937). Die zurvor zur Reichsstadt Buchhorn gehörige Gemeinde Eriskirch kam 1803 zunächst zu Bayern, ging aber 1810 an Württemberg über, das sie dem Oberamt tettnang unterstellte. 1938 ging das Oberamt im gleichnamigen Landkreis auf. Seit der Verwaltungsreform 1973 gehört die Gemeinde zum neuen Bodenseekreis. Zur Gemeinde gehören die Teilorte Eriskirch, Mariabrunn mit Moos, Gmünd, Schussenreute, Röcken, Ziegelhaus, Knöbelhof, Wolfzennen, Langenacker, Hofstatt, Braitenrain und Dillmannshof (seit 1937) sowie Schlatt und Unter- und Oberbaumgarten. Eriskirch ist „staatlich anerkannter Erholungsort“. Der rechts der Schussen liegende Ort hat sich erst ab 1899 mit dem Bau der Bodenseegürtelbahn und dem zunehmenden Arbeitskräftebedarf im angrenzenden Friedrichshafen stärker entwickelt. Nach 1945 konzentrierte sich die Neubautätigkeit weitgehend auf die Ortsteile, während der Hauptort sich nur langsam entwickelte. In den 1980er Jahren konnte am Nordwestrand des Ortes gegen Friedrichshafen ein großes Baugebiet als Gewerbefläche erschlossen werden. Die beengte Lage zwischem dem Naturschutzgebiet im Ried, Bahnlinie und Bundesstraße verhindert eine weitere großflächige Ausbreitung. Gemarkung am Bodensee, zu beiden Seiten der untersten Schüssen. Breite Niede­rungsebene, die landeinwärts sowie gegen Оsten und Westen kaum merklich ansteigt. Der flussnahe Gebietsstreifen in der Mitte wird durch Waldflächen eingerahmt, die von den Nachbargemeinden hereingreifen (Seewald beziehungsweise Tettnanger Wald). Das Gelände am Seeufer ist jüngstes Schwemmland mit Auewald. Naturschutzgebiet Eriskircher Ried. In gespaltenem Schild vorne in Blau eine goldene (gelbe) Lilie, hinten in Gold (Gelb) eine blau bedachte silberne (weiße) Kirche mit rechtsstehendem spitzem Turm. Die Lilie wurde schon 1936 als Wappenfigur vorgeschlagen. Sie soll an das häufige Vorkommen von Schwertlilien auf der Markung erinnern, während sich die Kirche im hinteren Schildfeld auf den Gemeindenamen bezieht. Das Wappen wurde am 30. Juni 1952 von der Abwicklungsstelle des Innenministeriums Württemberg-Hohenzollern, die Flagge am 10. April 1981 vom Landratsamt Bodenseekreis verliehen.

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Wikidata facts

Population
5028
Area
14.61
Elevation
401
Official website
eriskirch.de
Image
Eriskirch-Kirche1-Asio.JPG
Dialing code
07541
Licence plate code
FN
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Sources (8)

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Article

6 sections
Contents
  • History
  • Geography
  • Politics
  • Coat of arms
  • References
  • External links

Eriskirch is a municipality in the Bodensee district of Baden-Württemberg, Germany.

==History== Eriskirch was a possession of the Free City of (now Friedrichshafen) until it was annexed by the Electorate of Bavaria in 1803. In 1810, it was ceded to the Kingdom of Württemberg, whose government assigned the municipality to . That district was reformed in 1938 as , under whose jurisdiction Eriskirch remained. As part of the , Eriskirch was reassigned to the newly organized Bodensee district.

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