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Eschbach ( German pronunciation: [ˈɛʃbax]) is a municipality in the Breisgau-Hochschwarzwald district, Baden-Württemberg, Germany.
Etymology
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leo-bw.de →Die Gemeinde Eschbach liegt im südlichen Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald zwischen Bad Krozingen und Heitersheim und reicht über die Niederterrasse der Markgräfler Rheinebene bis auf den Rand des sich darüber erhebenden Markgräfler Hügellandes hinauf. Hier steigt das Relief auf 255 m über NN an, während es auf der Terrassenfläche von 215 m auf 210 m nach Westen abfällt. Auf der Niederterrasse wie auch auf den lößbedeckten Hügelhängen dominieren Ackerflächen, am Anstieg zum Hügelland auch Rebanlagen. Lediglich im Naturschutzgebiet ‚Flugplatz Bremgarten‘ blieben großflächig Naturwiesen erhalten. Auf der Niederterrasse, am Anstieg zum Hügelland, erstreckt sich das Dorf, aus dessen altem Kern sich der freistehenden Turm der alten Kirche mit ihrem separaten, heute als Friedhofskapelle genutzten Restlanghaus sowie ein dreigeschossiges Herrschaftshaus (‚Castell‘) aus dem 15. Jahrhundert heraushebt. Der Ort wird von der Rheintalbahn durchschnitten, ohne dass ein Haltepunkt besteht. Dennoch konnte er sich Dank Nähe zur B3 kräftig nach Norden und Osten erweitern und vorrangigen zur Wohnsiedlung entwickeln. Nahezu vollständig auf Gemeindegebiet liegt westlich des Ortes der interkommunalen Gewerbeparks Breisgau, der nach 1996 auf dem Gelände des Militärflugplatzes Bremgarten entstand. Er ist über den Autobahnanschluss ‚Hartheim/Heitersheim‘ mit der A5, von Heitersheim aus auch per Schiene mit der Rheintalbahn verbunden. Am Gewerbepark ist zudem ein ziviler Sonderlandeplatz angelegt. Mit der Zugehörigkeit zu Baden 1805/06 kam der Ort vom Oberamt Heitersheim über das Bezirksamt Staufen (1919) und den Landkreis Mülheim (1936) zum Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (1973). In Rot ein silbernes (weißes) Johanniterkreuz, belegt mit einem silbernen (weißen) Herzschild, worin drei (2:1) rote Schildchen. Die Herrschaft über den Ort fiel als österreichisches Lehen zu Ende des 15. Jahrhunderts an das elsässische Geschlecht der Herren von Rappoltstein. 1613 verkauften diese ihre Rechte an die Johanniter in Heitersheim. 1806 wurde Eschbach badisch. Noch bis in die ersten Jahre der Zugehörigkeit zum Großherzogtum Baden siegelte die Gemeinde mit einem umschriftlosen Typar, das allein das Johanniterkreuz enthielt, also nicht als Siegel der Gemeinde im engeren Sinne gelten kann. Eigene Siegel führte Eschbach erst im Laufe des 19. Jahrhunderts. Sie zeigten neben schmückendem Beiwerk drei Hufeisen (1:2) ohne Wappenschild. Im Jahre 1900 entschloss sich die Gemeinde, das vom Generallandesarchiv empfohlene, die historischen Herrschaftsverhältnisse widerspiegelnde Wappen anzunehmen. Das Johanniterkreuz ist belegt mit dem Wappenschild der Herren von Rappoltstein.
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