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Esprit

Official website (https://www.esprit.presse.fr/)

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Also known as Revue Esprit

wissenschaftliche Fachzeitschrift

Official website

Revue Esprit

Depuis 1932, Esprit décrypte l’évolution des idées, de la politique, de la société et de la culture, en France et dans le monde.

esprit.presse.fr →

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Wikidata facts

Country of origin
France
Main subject
literature
Image
Logo Esprit Noir.jpg
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Commons category
Esprit (magazine)
indexed in bibliographic review
Scopus
subtitle
Revue internationale
title
Esprit
inception
1932-01-01
language of work or name
French
Danish Bibliometric Research Indicator level
1
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

In der von Emmanuel Mounier 1932 gegründeten Zeitschrift Esprit entfaltet sich das Denken des Personalismus, indem es schrittweise alle Bereiche des geistigen, sozialen, ökonomischen und politischen Lebens umgreift. Hier wird auch die Auseinandersetzung und Diskussion mit anderen Strömungen der Gegenwart, insbesondere mit Kommunismus und Kapitalismus, geführt. Die Zeitschrift leistet einen gewichtigen Beitrag zur Selbstklärung der Philosophie des Personalismus, indem sie sich mit aktuellen Problemen des menschlichen Zusammenlebens befasst, wie zum Beispiel das Verhältnis von Wirtschaft und Ethik, von Sozialität und Religiosität, von Kommunismus und Christentum. In den Jahren von 1941 bis 1944 war die Zeitschrift durch das Vichy-Regime verboten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges setzte Esprit unter der Leitung von Mounier die Arbeit fort und entwickelte so ein Programm für die „Personalistische Revolution“. Die Zeitschrift existiert auch gegenwärtig und ist als Pendant zum Marxismus der französischen Neuen Linken anzusehen.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Available in 9 languages

via Wikidata sitelinks · CC0