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Ettlingen

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Ettlingen (; South Franconian: Eddlinge) is a town in Baden-Württemberg, Germany, about south of the city of Karlsruhe and approximately from the border with Lauterbourg, in France's Bas-Rhin department. Ettlingen is the second largest town in the district of Karlsruhe, after Bruchsal.

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Ettlingen is a town in Baden-Württemberg, Germany, located south of Karlsruhe and near the French border. It is the second-largest town in the Karlsruhe district, after Bruchsal.

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Key facts

German location.type
Stadt
German location.image_photo
Ettlingen-09j-Rathaus-2023-gje.jpg
German location.image_flag
Flagge Ettlingen.svg
German location.image_coa
Coat of Arms of Ettlingen.svg
German location.image_plan
Ettlingen im Landkreis Karlsruhe.svg
German location.state
Baden-Württemberg
German location.region
Karlsruhe
German location.district
Karlsruhe
German location.elevation
133
German location.area
56.74
German location.postal_code
76275
German location.area_code
07243
German location.licence
KA
German location.Gemeindeschlüssel
08 2 15 017
German location.divisions
7
German location.website
www.ettlingen.de
German location.mayor
Johannes Arnold
German location.leader_term
2019–27

via Wikipedia infobox

Official website

Startseite | Ettlingen

Offizieller Internetauftritt der Stadt Ettlingen, Baden-Württemberg DE

ettlingen.de

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Described at

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Die Große Kreisstadt (seit 1.1.1966) liegt im südlichen Teil des Landkreises Karlsruhe. Der Landesentwicklungsplan ordnet das Mittelzentrum dem Verdichtungsraum Karlsruhe/Pforzheim zu. Auf dem 56,74 qkm großen Gebiet treffen drei Naturräume aufeinander: von Westen die sandigen bis kiesigen Schotterflächen der Niederterrasse und die lehmigen Niederungen des Bruchrandes der Hardtebenen sowie von Osten die Schwarzwald-Randplatten aus dem Oberen Buntsandstein. Dazwischen schieben sich keilförmig die nördlichen Ausläufer der Ortenau-Bühler Vorberge. Der Malscher Landgraben beschreibt im Nordwesten an der Grenze zu Karlsruhe auf etwa 113 m NN den tiefsten Punkt. Das Höhenmaximum wird an der Südostseite des Scheuerbergs auf rd. 415 m NN erzielt. Wurden Bruchhausen, das 1192 zur Stadt erhobene Ettlingen, Ettlingenweier und Oberweier im 13. Jahrhundert badisch, kamen die mittelalterlichen Rodungsorte später zur Markgrafschaft: Spessart im 14. Jahrhundert, Schöllbronn 1457 und Schluttenbach 1528. Das altbadische Amt Ettlingen wurde 1803 zum Oberamt und 1813 zum Bezirksamt erhoben. Der Bezirk wurde zum 1. Oktober 1936 aufgelöst, wegen interner Schwierigkeiten wechselten die sieben Kommunen aber erst am 1. April 1937 zum Bezirksamt Karlsruhe, aus dem 1939 der gleichnamige Landkreis hervorging. Während Spessart am 1. März 1972 und Ettlingenweier am 1. Oktober 1974 eingemeindet wurden, schloss sich Ettlingen an letzterem Datum mit Bruchhausen, Oberweier, Schluttenbach und Schöllbronn zur neuen Stadt zusammen. Das ausgedehnte Stadtgebiet hat Anteil am Oberrheinischen Tiefland und am nordwestlichen Schwarzwald. Im westlichen Tieflandsbereich erstreckt sich das Stadtgebiet bei Bruchhausen noch auf die vom Hardtwald bestandenen Schotterfelder der Niederterrasse, an die nach Osten die weitgehend wiesenerfüllte Gebirgsrandniederung mit jungen Anschwemmungen und feuchten Lehmböden anschließt. Östlich davon gehört noch eine südlich der Stadt ausgebildete schmale, fruchtbare Lösshügelzone am Fuß des Gebirges zum Oberrheinischen Tiefland, über dem dann der im Hauptbuntsandstein und Oberen Konglomerat des Mittleren Buntsandsteins ausgebildete Steilabbruch des Nordschwarzwaldes zu der westlich des Albtals gelegenen Sandsteinplatte hinaufführt. Dieser hochflächenartige Gebirgsanteil, der sich im Südosten bis zum Moosalbtal ausdehnt, das wiederum in das harte Obere Konglomerat eingeschnitten ist, besteht aus Schichten des Oberen Buntsandsteins. An vielen Stellen ist er allerdings unter eiszeitlichen Flugsandablagerungen aus Älterem Löss und Lösslehm versteckt, die die natürlichen Voraussetzungen für Rodungen und Landwirtschaft boten. In gespaltenem Schild vorn in Gold (Gelb) ein roter Schrägbalken, hinten in Blau ein schwebender silberner (weißer) Zinnenturm. In Ettlingen hatte das elsässische Kloster Weißenburg umfassenden Besitz und Rechte. Die Staufer gründeten als Vögte dieses Klosters um 1191/92 die Stadt, die 1219 von Kaiser Friedrich II. Markgraf Hermann von Baden übertragen wurde und fortan unter badischer Landeshoheit blieb. Das älteste Stadtsiegel (Abdrucke 1256/57) spiegelt mit einem Schlüssel als Zeichen des Weißenburger Klosterpatrons Petrus und dem badischen Schrägbalken die Rechtsverhältnisse der damaligen Zeit wider. Ab 1346 begegnet in den Siegeln das bis heute gültige Wappenbild mit dem herrschaftlichen Wappen im vorderen Feld. Der Turm dürfte ein Stadtmauer- oder Befestigungssymbol und nicht eine Anspielung auf das Weißenburger Klosterwappen (doppeltürmige Burg) sein. Die Farben des hinteren Feldes sind so seit dem 19. Jahrhundert belegt. Nach der Neubildung der Stadt im Jahre 1974 wurden das Wappen und die seit alters geführte Flagge vom Regierungspräsidium Karlsruhe am 12. Februar 1976 neu verliehen.

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Wikidata facts

Population
39763
Area
56.75
Elevation
132
Official website
ettlingen.de
Image
Rathaus mit Turm Ettlingen (fcm).jpg
Dialing code
07243
Licence plate code
KA
Show 6 more facts
Commons category
Ettlingen
postal code
76275
short name
Ett
hashtag
Ettlingen
Sources (10)

via Wikidata · CC0

~11 min read

Article

15 sections
Contents
  • Geography
  • Neighbouring communities
  • Constituent communities
  • History
  • Religions
  • Districts
  • Rheinland Kaserne
  • Public transport
  • Notable people
  • Other personalities associated with the town
  • Twin towns – sister cities
  • Photo gallery
  • See also
  • References
  • External links

Ettlingen (; South Franconian: Eddlinge) is a town in Baden-Württemberg, Germany, about south of the city of Karlsruhe and approximately from the border with Lauterbourg, in France's Bas-Rhin department. Ettlingen is the second largest town in the district of Karlsruhe, after Bruchsal.

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