
Key facts
- Software.name
- fdisk
- Software.screenshot
- Fdisk.png
- Software.screenshot size
- 300px
- Software.caption
- Screenshot of FDISK on MS-DOS
- Software.developer
- Robert Baron, IBM, Microsoft, Digital Research, Datalight, Novell, Brian E. Reifsnyder
- Software.operating system
- MS-DOS, PC DOS, FlexOS, SISNE plus, OS/2, eComStation, ArcaOS, Windows, DR DOS, ROM-DOS, FreeDOS, PTS-DOS, *BSD, SysV
- Software.genre
- Command
- Software.license
- MS-DOS, PC DOS, FlexOS, OS/2, Windows, DR DOS, ROM-DOS, PTS-DOS: Proprietary commercial software FreeDOS: GNU GPLv2
via Wikipedia infobox
Wikidata facts
- Image
- Fdisk.png
- Has use
- disk partitioning
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- Commons category
- Fdisk
- inception
- 1983-00-00
Sources (2)
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
fdisk – Original-Schreibweise FDISK in DOS-üblicher Form (siehe 8.3) – bezeichnet mehrere Partitionierungsprogramme für Blockgeräte wie Festplatten oder Disketten. Das Wort kommt von „fixed disk“, eine von IBM eingeführte englische Bezeichnung für Festplatte. PC DOS 2.0 (1983) und die von Microsoft für alle IBM-PC-kompatiblen Computer veröffentlichte Version MS-DOS 2.0 enthielten die von IBM entwickelte allererste Version von FDISK.COM, die gemeinsam mit MS-DOS weiterentwickelt wurde. Als Programm auf der Kommandozeile (Konsolenprogramm) kann FDISK sowohl per Kommandozeilenparameter als auch per zeichenorientierter Benutzerschnittstelle (dialog- oder menü-basiert) bedient werden. Andere Betriebssysteme enthalten meist einen an das MS-DOS-FDISK angelehnten , ebenfalls unter dem Namen fdisk, wie beispielsweise PC-Unix und PC-kompatibles DOS. FDISK kann ursprünglich nur Partitionen des Master Boot Record (MBR) bearbeiten. Der MBR wurde gemeinsam mit PC DOS 2.0 und dem „Fixed Disk Setup Program Version 1.0“ (FDISK.COM, deutsche Übersetzung „Festplatten-Einrichtungsprogramm“) 1983 eingeführt. Der Master Boot Record ist ein Bootsektor und enthält neben dem Startprogramm auch die eigentliche Partitionstabelle, die auf vier primäre Partitionen begrenzt ist. Ab MS-DOS 3.2 ist auch eine erweiterte Partition möglich, innerhalb derer weitere Partitionen als logische Laufwerke definiert sein können. Es gibt auch grafische Varianten von FDISK, etwa FDISKPM.EXE von OS/2. Einige Weiterentwicklungen von fdisk, z. B. die in util-linux enthaltene Variante, können zusätzlich zum MBR auch mit GUID-Partitionstabellen (GPT, englisch GUID Partition Table) umgehen – die GUID-Partitionstabelle ist der Nachfolger des Master Boot Record auf IBM-PC-kompatiblen Computern.
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