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Ferdinand Bruckner

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Also known as Theodor Tagger

Austrian-German writer and theatre manager (1891-1958)

Person · Open Library

Works
10

Top works

  • Races
  • El mal de la juventud
  • Elisabeth von England Schauspiel in Funf AktenElisabeth von England Schauspiel
  • Die Vollendung Eines Herzens
  • Two Plays of Weimar Germany

via Open Library + Wikidata

Music · MusicBrainz

Type
Person
Gender
Male
Origin
Austria
Active from
1824-09-04
Active to
1896-10-11
austrianaustrian composerclassicalcomposereuropeanromantic classical

via MusicBrainz · CC0

Listeners · Last.fm

Listeners
1
Total plays
1

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via Last.fm · Ferdinand Bruckner

Described at

Bruckner, Ferdinand (1891-1958) – Frühe Texte der Holocaust- und Lagerliteratur 1933 bis 1949

fruehe-texte-holocaustliteratur.de

Name Bruckner, Ferdinand Namensvarianten Tagger, Theodor (alias) Geschlecht männlich Geburtsdatum 26. August 1891 Geburtsort Sofia Sterbedatum 5. Dezember 1958 Sterbeort Berlin Tätigkeit Übersetzer, Dramatiker, Herausgeber, Schriftsteller, Dramaturg, Theaterdirektor, Autor, Dichter, Bühnenregisseur, Theaterintendant Externe Referenzen Ferdinand Bruckner (geb. 26.08.1891 in Wien als Theodor Tagger, gest. 05.12.1958 in Berlin) wuchs in Graz auf und studierte nach der Schule zwei Semester Germanistik in Wien. Anschließend ging Bruckner nach Paris, wo er das Konservatorium besuchte. Danach arbeitete er als Journalist, während des Ersten Weltkriegs unter anderem als Herausgeber der Zeitschrift „Marsyas“. 1917 debütierte Bruckner, damals noch unter seinem Geburtsnamen, mit einem Lyrikband, dem 1919 ein weiterer Gedichtband folgte. Nach mehreren weiteren, weitgehend erfolglosen Romanen, Novellen und Dramen leitete er von 1923 bis 1927 das von ihm gegründete Renaissance-Theater in Berlin. Erst ab 1929 erreichte er mit mehreren Dramen, die er unter dem Pseudonym Ferdinand Bruckner veröffentlichte, seinen Durchbruch. Ende Februar oder Anfang März 1933 verließ Bruckner Deutschland Richtung Frankreich und emigrierte von dort 1936 in die USA. Er war unter anderem Mitglied des deutschen P.E.N-Clubs in London und publizierte in verschiedenen Zeitschriften. Überdies lehrte Bruckner in New York am Brooklyn und am Queens College. Während des Exils veröffentlichte er zahlreiche Dramen, die mit großem Erfolg vielfach in zahlreichen Ländern aufgeführt und in viele Sprachen übersetzt wurden. Ab 1951 lebte Bruckner wieder in Deutschland, wo er erneut als erfolgreicher Dramatiker wahrgenommen wurde. Er war in Berlin an den Städtischen Schauspielbühnen sowie am Schiller- und Schlossparktheater tätig und wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.

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