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Ferranti
Sign in to saveAlso known as Ferranti International PLC
historisches britisches Unternehmen der Elektroindustie
Key facts
- Company.name
- Ferranti International PLC
- Company.logo
- Ferranti International logo.svg
- Company.type
- Public
- Company.fate
- Bankrupt & broken up
- Company.successor
- GEC-Marconi, Matra Marconi Space
- Company.foundation
- (as Ferranti, Thompson and Ince); 1885 (as S.Z. de Ferranti); 1901 (as Ferranti Ltd)
- Company.defunct
- (the Belgian subsidiary lives on as Ferranti Computer Systems and as of 1994 is part of the Nijkerk Holding)
- Company.location
- Hollinwood, Greater Manchester, United Kingdom
- Company.industry
- Electronics & Defence
- Company.key_people
- Sebastian Ziani de Ferranti
via Wikipedia infobox
Wikidata facts
- Instance of
- business
- Country
- United Kingdom
- Founded by
- Sebastian Ziani de Ferranti
- Industry
- electrical industry
- Legal form
- public company
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- Commons category
- Ferranti
- inception
- 1882-01-01
- dissolved, abolished or demolished date
- 1993-00-00
- has works in the collection
- TextielMuseum, Stedelijk museum Amsterdam
Sources (2)
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Ferranti Limited war ein 1885 von Sebastian Ziani de Ferranti gegründetes britisches Unternehmen der Elektroindustrie. Das Unternehmen stellte an mehreren Standorten in England (London, Manchester) und Schottland (Aberdeen, Glasgow) ein breites Spektrum an elektrischen Geräten her (vom Elektroherd angefangen bis hin zu Computern und Radargeräten). Auch als Hersteller von Integrierten Schaltungen trat Ferranti auf. Im Laufe der Jahre errichtete Ferranti Niederlassungen in vielen europäischen Ländern (z. B. Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien) und in Australien, Neuseeland und Hongkong. Nach dem gescheiterten Versuch, auch auf dem amerikanischen Markt Fuß zu fassen, hatte das Unternehmen so große Verbindlichkeiten, dass es 1994 in Konkurs ging. Teile der Konkursmasse wurden von der ehemaligen englischen General Electric Company übernommen, viele Niederlassungen geschlossen. Der Stammsitz in Manchester und die deutsche Niederlassung wurden von der französischen Syseca übernommen. Das Unternehmen produzierte ab 1951 in Zusammenarbeit mit der University of Manchester den Ferranti Mark I Computer, dessen Nachfolger und später ab 1962 den Computer. 1954 erwarb man . Bekannt war das Unternehmen unter Elektronikern vor allem durch den integrierten Schaltkreis Ferranti ZN428, einen einfachen, mikroprozessor-kompatiblen Digital-Analog-Converter.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA