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Freilassing (), until 1923 Salzburghofen is a town of some 16,000 inhabitants in the southeastern corner of Bavaria, Germany. It belongs to the "Regierungsbezirk" Oberbayern and the "Landkreis" (County) of Berchtesgadener Land. Located very close to the German-Austrian border, Freilassing can be seen as the biggest satellite of Salzburg, the centre of which is eight kilometres (five miles) away, on the other side of the border.
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Freilassing (), until 1923 Salzburghofen is a town of some 16,000 inhabitants in the southeastern corner of Bavaria, Germany. It belongs to the "Regierungsbezirk" Oberbayern and the "Landkreis" (County) of Berchtesgadener Land. Located very close to the German-Austrian border, Freilassing can be seen as the biggest satellite of Salzburg, the centre of which is eight kilometres (five miles) away, on the other side of the border.
==History== As proved by excavations, the area was already settled in the Neolithic times. Celts and later Romans established permanent settlements. First mentioned in 885 in a Carolingian document, the peasant village named Salzburghofen was given to the archbishop of Salzburg by King Louis IV in 908. After the Napoleonic Wars in 1816, the border between Bavaria and Austria was drawn along the rivers Saalach and Salzach, and Salzburghofen became part of Bavaria. The railway line connecting Munich and Salzburg (and further on to Vienna) changed the appearance of the village significantly. First, the railway company paid good prices for the land of the farmers. Second, many jobs were created, more than 1,000 in the 1970s.
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Freilassing – Bglwiki - Das Wiki für das Berchtesgadener Land
In der Stadt Freilassing sind 18 Gemeindeteile ausgewiesen. Neben dem Hauptort Freilassing sind dies das Kirchdorf Salzburghofen, die Dörfer Hofham, Saalbrück, Sailen und Untereichet, die Weiler Brodhausen, Eham, Hagen, Klebing, Lohen, Obereichet, Schaiding und Stetten sowie die Einöden Aumühle, Hub, Oedhof und Wassermauth.
bgl.wiki →Bundesland Bayern Regierungsbezirk Oberbayern Landkreis Berchtesgadener Land Art Stadt Höhe 421 m ü. NHN Fläche 14.82 km² Einwohner 17.654 Stand: 30.06.2025 Bevölkerungsdichte 1191 Einwohner pro km² Postleitzahl 83395 Vorwahl 08654 Kfz-Kennzeichen") BGL (BGD, REI, LF) Ortsteile 18 Gemarkungen 1 Gemeindeschlüssel 09172118 Adresse Rathaus Münchener Straße 15 83395Freilassing Webseite www.freilassing.de Bürgermeister Markus Hiebl (UfF) Freilassing , bis 1923 Salzburghofen") , ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land . Sie bildet als Nachbar von Salzburg einen Grenzort zu Österreich. Der Jahresniederschlag beträgt 1306 mm und liegt damit im oberen Drittel der von den Messstellen des Deutschen Wetterdienstes erfassten Werte. Über 95% zeigen niedrigere Werte an. Der trockenste Monat ist der Februar; am meisten regnet es im Juli. Im niederschlagreichsten Monat fällt ca. 2,4-mal mehr Regen als im trockensten Monat. Die jahreszeitlichen Niederschlagschwankungen liegen im oberen Zehntel. In über 97% aller Orte schwankt der monatliche Niederschlag weniger. In der Stadt Freilassing sind 18 Gemeindeteile ausgewiesen. Neben dem Hauptort Freilassing sind dies das Kirchdorf Salzburghofen") , die Dörfer Hofham") , Saalbrück") , Sailen") und Untereichet") , die Weiler Brodhausen") , Eham") , Hagen") , Klebing") , Lohen") , Obereichet") , Schaiding") und Stetten&action=edit&redlink=1 "Stetten (Freilassing) (Seite nicht vorhanden)") sowie die Einöden Aumühle") , Hub&action=edit&redlink=1 "Hub (Freilassing) (Seite nicht vorhanden)") , Oedhof") und Wassermauth") . Im 6. Jahrhundert nahmen Bajuwaren das Land an Saalach und Salzach in ihren Besitz. In Salzburghofen entstand bald ein herzoglicher Hof der Agilolfinger, der in enger Verbindung mit dem Bischofssitz bzw. der herzoglichen Pfalz der Stadt Salzburg stand und der zu Beginn des 10. Jahrhunderts als Schenkung an die Salzburger Kirche kam. Der Name von Freilassing wird erstmals in einer Notiz erwähnt, die in der Zeit zwischen 1125 und 1147 entstanden ist. Bezüglich der Entstehung des Namens bestehen zwei Thesen: Wahrscheinlich stammt der Name Freilassing von „freier (nicht abgabepflichtiger) Weide“[[1]]( . Nach einer anderen These steht der Name im Zusammenhang mit der Freilassung einer hörigen oder leibeigenen Person.[[2]]( Die Gemeinde trug bis 1923 den Namen des jetzigen Ortsteils Salzburghofen.[[3]]( Sie gehörte seit dem frühen Mittelalter zum Land Salzburg, das samt dem Salzburggau und den Gebirgsgauen seinerseits zum Herzogtum Bayern gehörte. Durch den Aufstieg Salzburgs zum eigenständigen Fürsterzbistum in der Zeit nach 1328 löste sich auch Salzburghofen bzw. Freilassing von Bayern. 1810 kam das heutige Freilassing zusammen mit Salzburg zum Königreich Bayern und blieb wie der übrige Rupertiwinkel") auch 1816 bayerisch, als der Großteil des Landes Salzburg zu Österreich kam. Einen Aufschwung erlebte die Gemeinde mit dem Bau der Eisenbahn und ihre Lage als Grenz- und später auch Knotenbahnhof. Dadurch erlangte der Ortsteil Freilassing immer größere Bedeutung, was sich in der Namensänderung ausdrückte: aus Salzburghofen wurde 1923 Freilassing. Am 25. April 1945 wurde Freilassing durch einen Bombenangriff schwer getroffen. Bedeutenden Zuwachs verzeichnete Freilassing nach dem Zweiten Weltkrieg durch Vertriebene und Flüchtlinge. 1954 erfolgte die Erhebung zur Stadt. Im Juni 2013 wurde Freilassing von einem großen Hochwasser heimgesucht.[[4]]( Die Pegelmarke der Saalach lag zum Teil erheblich höher als im Jahrhundertschnitt. Besonders das Gebiet Freimann war von der Hochwasserkatastrophe betroffen. Der Stadtrat der Stadt Freilassing setzt sich zusammen aus 24 gewählten und ehrenamtlich tätigen Stadträten sowie dem Ersten Bürgermeister der Stadt. Die Kommunalwahl 2020") lieferte folgendes Ergebnis: Bürgermeister der Stadt ist seit 1. Mai 2020") Markus Hiebl (Unabhängig für Freilassing). Der bisherige Bürgermeister Josef Flatscher trat nach über 20 Jahren Amtszeit
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