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Friedrich Ebert

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Friedrich Ebert

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deutscher Politiker (SPD) und erster Reichspräsident der Weimarer Republik (1919-1925)

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Friedrich Ebert was a German politician born in Heidelberg in 1871 and died in Berlin in 1925. He held the positions of President of Germany, Chancellor of Germany, and Minister President of Prussia. Ebert was a member of the Social Democratic Party of Germany and the Socialist Workers' Party of Germany. He also served in the Council of the People's Deputies and the Weimar National Assembly.

He resided in Bremen and worked in both Bremen and Berlin. Ebert was married to Louise Ebert, and they had a child named Friedrich Ebert Jr. He died of peritonitis, which is classified as natural causes. His native language was German.

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Person · Open Library

Works
357

Top works

  • Raketen und Zwangsarbeit in Peenemünde
  • Auf dem Wege zu einem besseren gesundheitlichen Verbraucherschutz in Deutschland und Europa
  • Theoretische Grundlagen der Städtebau- und Stadtentwicklungspolitik
  • Ausbau der Forschungskooperation zwischen Deutschland/Europa und den USA
  • Zukunft der deutschen Verkehrsflughäfen

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Music · MusicBrainz

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Article · Deutsch

Friedrich Ebert (* 4. Februar 1871 in Heidelberg; † 28. Februar 1925 in Berlin) war ein deutscher Sozialdemokrat und Politiker. Er war von 1913 bis 1919 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und von 1919 bis zu seinem Tode 1925 erster Reichspräsident der Weimarer Republik. Nach dem Tod August Bebels wurde Ebert neben Hugo Haase zum Vorsitzenden der angesichts des drohenden Krieges zerstrittenen SPD gewählt. Während des Krieges vertrat er nachdrücklich und bis zum Schluss die Politik der „Vaterlandsverteidigung“ und des innenpolitischen Stillhaltens (Burgfriedenspolitik) gegen jene Sozialdemokraten, die diese Politik ablehnten. In der Novemberrevolution 1918 übernahmen seine Partei sowie die von ihr abgespaltene USPD die Regierung. Die Weimarer Nationalversammlung wählte Ebert am 11. Februar 1919 zum ersten Reichspräsidenten. In den Jahren 1919 bis 1923 ließ Ebert mehrere Aufstände von revolutionären Sozialisten mit Waffengewalt niederschlagen. Auch gegen Putschversuche von rechts ging er 1920 und 1923 entschieden vor. Ansonsten trat er als ein Politiker des Interessenausgleichs auf. Sein früher Tod mit 54 Jahren und die darauffolgende Wahl des monarchistisch gesinnten Paul von Hindenburg an die Staatsspitze stellen eine Zäsur in der Weimarer Republik dar. Kurz nach seinem Tod 1925 wurde die SPD-nahe und nach ihm benannte Friedrich-Ebert-Stiftung gegründet.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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