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Geisenheim
Sign in to saveGeisenheim () is a town in the Rheingau-Taunus-Kreis in the Regierungsbezirk of Darmstadt in Hessen, Germany, and is known as Weinstadt (“Wine Town”), Schulstadt (“School Town”), Domstadt (“Cathedral Town”) and Lindenstadt (“Linden Tree Town”).
Key facts
- German place.area_code
- 06722
- German place.type
- Stadt
- German place.name
- Geisenheim
- German place.image_coa
- DEU Geisenheim COA.svg
- German place.image_photo
- Johannisberg Kloster.jpg
- German place.image_caption
- Schloss Johannisberg Basilica
- German place.image_plan
- Geisenheim in RÜD.svg
- German place.state
- Hessen
- German place.region
- Darmstadt
- German place.district
- Rheingau-Taunus-Kreis
- German place.elevation
- 95
- German place.area
- 40.34
- German place.postal_code
- 65366
- German place.licence
- RÜD, SWA
- German place.Gemeindeschlüssel
- 06 4 39 004
- German place.divisions
- 4 districts
- German place.website
- www.geisenheim.de
- German place.mayor
- Christan Aßmann
via Wikipedia infobox
Described at
Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Siedlung in der Rheinuferzone an der Einmündung des Steg- oder Blaubaches. Kirche an der Südostecke des Marktplatzes. Geisenheim war Endpunkt des bei Rüdesheim zum Rhein absteigenden "Kaufmannsweges", der von Lorch aus über die Taunushöhen (Kammerforst) führend, die Stromschnellen des Binger Lochs umging. Bahnhof der Eisenbahnlinie Wiesbaden – Oberlahnstein ("Rheintalbahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 11.8.1856). Eisenbahn-Rheinbrücke von Geisenheim-Rüdesheim nach Bingen-Kempten (Hindenburgbrücke) 1915 erbaut, 1945 gesprengt. Dampfer-Anlegestelle seit 1832. Den Kern bildet ein fränkisches, ringförmiges Haufendorf mit radförmigem Straßennetz um den rechteckigen Marktplatz (mit Kirche). Da die Hauptstraße nördlich dieses Kerns verläuft, wuchs die Siedlung besonders in dieser Richtung und entwickelte in den neueren Teilen einen mehr gitterförmigen Grundriss mit leicht gebogenen, nicht ganz parallelen Straßenzügen. Er zeigt heute ein unregelmäßiges Vieleck mit 3 langen Ausläufern an den Hauptstraßen nach W, N und O, die zusammen mit dem Nordostteil (Pflanzer) zu den jüngsten Stadtteilen gehören. Zur Gemeinde rechnet das 5 km nördlich gelegene Kloster Marienthal (gegründet 1313). Mit der Verleihung des Königsbannes und des Geleitsrechts vom Elsterbach bis vor Kaub durch Kaiser Otto II. 983 gingen die Fiskalgüter des Reiches und wohl auch Geisenheim an den Erzbischof von Mainz über. Erzbischof Adalbert (1110-1137) übergab einige Allodien, die er für Geld erwarb, dem Mainzer Domkapitel, u.a. auch Gut in Geisenheim. 1128 fügte er einer Schenkung an das Domkapitel u.a. 6 Fuder Wein aus Geisenheim hinzu. In einer Urkunde aus dem Jahr 1130 werden 8 erzstiftische Ministerialen aus Geisenheimals Zeugen genannt. Zur Entwicklung der im Zuge der hessischen Gebietsreform neu gebildeten Stadtgemeinde s. Geisenheim, Stadtgemeinde 772 schenkt der edle Geistliche Alwalah in Gegenwart König Karls des Großen dem Kloster Fulda unter Vorbehalt lebenslangen Nießbrauches u.a. Besitzungen im Rheingau im Dorf Geisenheim. 788 schenkten Matto und sein Bruder Megingoz für den Todesfall dem Kloster Fulda ebenfalls unter Vorbehalt des Nießbrauches zwei Drittel dessen, was ihr Vater Macco als Eigen besaß, u.a. im Dorf Geisenheim. Um 776-796, vielleicht 789/94 schenkte Egilolf zu seinem und seines Sohns Seelenheil dem Kloster Fulda ebenfalls Güter u.a. in Geisenheim. Nach der Hildesheimer Chronik soll Bischof Otwin von Hildesheim (954-984) einen Hof in Geisenheim zum Nutzen der Domherren erworben haben. Unter den Gütern, die Erzbischof Ruthard von Mainz 1008 dem Kloster Disibodenberg schenkte, befand sich ein Weingarten bei Lorch, der Lehngut des Werner von Geisenheim war, und eine Hufe in Staudernheim, die Embricho von Geisenheim gehörte. Während die Besitzungen der Abtei Fulda und des Domstifts Hildesheim noch im Hochmittelalter verloren gingen, erhielt die Zisterzienserabtei Eberbach schon unter Erbzischof Markolf (1141-1142) einen Weinberg in Geisenheim, den es allerdings bereits um 1150 gegen ein Gut in Rheinhessen vertauschte. 1258 und 1263 kamen weitere Güter in Geisenheim an das Kloster, bevor ihm 1292 von Ritter Gisilbert von Rüdesheim und dessen Frau Elisabeth alle Güter des Ritters Siegfried von Hattenheim in Geisenheim übergeben wurden, womit das Kloster in den Besitz des Kapellenhofes im Westen des Ortes mit der Nikolauskapelle gelangte. Der Zehnthof des Mainzer Domkapitel ging 1773 an den Grafen von Ostheim über. Das Patronatsrecht der wohl schon im 8. Jahrhundert errichteten Pfarrei ging 1146 von den Herren von Geisenhei
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Encyclopedic overview
25 sectionsContents
- Geography
- Location
- Neighbouring communities
- Constituent communities
- Climate
- History
- Politics
- Town council
- Coat of arms
- Town partnerships
- Culture and sightseeing
- Buildings
- Palaces
- Sport
- Regular events
- Economy and infrastructure
- Transport
- Education
- Famous people
- Sons and daughters of the town
- People associated with the town
- References
- Further reading
- External links
- Documents
Geisenheim () is a town in the Rheingau-Taunus-Kreis in the Regierungsbezirk of Darmstadt in Hessen, Germany, and is known as Weinstadt (“Wine Town”), Schulstadt (“School Town”), Domstadt (“Cathedral Town”) and Lindenstadt (“Linden Tree Town”).
== Geography ==
Excerpted from Wikipedia’s “Geisenheim” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.
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