
Person · Open Library
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Music · MusicBrainz
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There is more than one artist by this name. 1. A Philadelphia based musician who, along with drummer Eli Sklarsky, creates acoustic singer/songwriter music. Also billed as "Gero and Eli". 2. A Japanese singer who covers songs on Nico Nico Douga. You can use another tag げろ. 3. Gero (born: Gergely Nagy) is also a Hungarian DJ and an electronic musician with downtempo, deep house, jazzdance style. 4. A cold wave experimental post-noise repulsive-style band in Euskadi inspired by Joy Division <
via Last.fm · Gero
Recent publications · Crossref
5 total works indexed
- Fuzzy Nanoassemblies: Toward Layered Polymeric Multicomposites
· 1997 · cited 9,270x
- Visualizing secretion and synaptic transmission with pH-sensitive green fluorescent proteins
· 1998 · cited 2,340x
- Long-Term Control of HIV by
<i>CCR5</i>
Delta32/Delta32 Stem-Cell Transplantation
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- Buildup of ultrathin multilayer films by a self‐assembly process, 1 consecutive adsorption of anionic and cationic bipolar amphiphiles on charged surfaces
· 1991 · cited 1,296x
- Insights from the genome of the biotrophic fungal plant pathogen Ustilago maydis
· 2006 · cited 1,066x
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Article · Deutsch
Gero, auch Gero I. oder Gero der Große, († 20. Mai 965 in Gernrode) war ein ostsächsischer Graf, der von 939 bis 965 als Markgraf König Ottos I. die Tributherrschaft über die slawischen Stämme östlich der mittleren Elbe und der Saale ausübte („Sächsische Ostmark“). Gero entstammte einem hoch angesehenen ostsächsischen Adelsgeschlecht. Aufgrund seiner Herkunft und der persönlichen Nähe zum König erhielt er nach dem Tod seines Bruders das prestigeträchtige Amt eines militärischen Oberbefehlshabers (Legat). In dieser Funktion sicherte er ab dem Jahr 937 von Sachsen aus den Anspruch Ottos I. auf die Oberhoheit über die elbslawischen Stämme. Damit trug Gero die Hauptlast der sächsisch-slawischen Grenzkämpfe und hielt dem König den Rücken frei für andere Aufgaben. Dafür zeichnete ihn Otto I. um das Jahr 940 mit dem ursprünglich karolingischen Markgrafentitel aus. Diese Auszeichnung hob Gero nochmals aus der Menge der sächsischen Grafen hervor, verlieh ihm aber keine zusätzlichen Befugnisse oder eine Mark als Amtsgebiet. Nachdem Gero fast 20 Jahre zu den engsten Vertrauten Ottos I. gehört hatte, kam es im Zuge des Liudolfinischen Aufstandes zu einer tiefgreifenden Entfremdung zwischen König und Markgraf, in deren Folge Otto I. sich von Gero abwandte und Hermann Billung zu seinem Stellvertreter in Sachsen machte. Gero wurde in seinem Amt belassen, spielte aber bis zu seinem Tode für die Königsherrschaft Ottos I. keine Rolle mehr. Von Geros Selbstverständnis und dem sich daraus ergebenden Repräsentationsanspruch zeugt mit der romanischen Stiftkirche St. Cyriakus in Gernrode eines der bedeutendsten ottonischen Baudenkmäler. Während mittelalterliche sächsische Quellen Geros Tatkraft rühmten, galt er national gesinnten Historikern des 19. und 20. Jahrhunderts in Deutschland und Polen als Prototyp des Markgrafen und Symbolfigur einer mittelalterlichen „deutschen“ Eroberungspolitik im Osten. Heute geht die Geschichtswissenschaft davon aus, dass die Verleihung des Markgrafentitels ehrenhalber erfolgte und Geros Kämpfe mit den Elbslawen keine Eingliederung der slawischen Gebiete in das Ostfrankenreich zum Ziel hatten, sondern vorrangig der gewaltsamen Durchsetzung von Tributzahlungen durch die unterworfenen Slawen dienten.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA