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freie FTP-Zugangssoftware

Key facts

Software.name
gFTP
Software.logo
GFTPlogo.png
Software.screenshot
gFTP.png
Software.caption
A screenshot of gFTP 2.0.18
Software.developer
Brian Masney
Software.operating_system
Cross-platform
Software.language count
67
Software.language
Amharic, Arabic, Assamese, Azerbaijani, Belarusian, Bulgarian, Bengali, Bengali (India), Bosnian, Catalan, Catalan (Valencia), Czech, Danish, German, Dzongkha, Greek, English (Canada), English (Great Britain), Esperanto, Spanish, Estonian, Basque, Finnish, French, Irish, Galician, Gujarati, Hebrew, Hindi, Croatian, Hungarian, Italian, Japanese, Kannada, Korean, Lithuanian, Latvian, Macedonian, Malayalam, Marathi, Malay, Norwegian Bokmål, Nepali, Dutch, Occitan, Oriya, Punjabi , Polish, Portuguese, Portuguese (Brazil), Romanian, Russian, Kinyarwanda, Slovak, Slovenian, Albanian, Serbian, Serbian (Latin), Swedish, Tamil, Telugu, Thai, Turkish, Ukrainian, Chinese (Simplified, PRC), Chinese (Traditional, Hong Kong S.A.R.), Chinese (Traditional, Taiwan)
Software.genre
File Transfer Protocol client
Software.license
GPL-2.0-or-later

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Instance of
free software
Official website
gftp.org
Image
GFTP-ja.png
Show 6 more facts
Commons category
GFTP
programmed in
C
GUI toolkit or framework
GTK
software version identifier
2.9.1b
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

gFTP ist eine freie (sowie quelloffene) FTP-Zugangssoftware, welche hauptsächlich auf Unix-ähnlichen Systemen Verwendung findet, aber auch unter Mac OS X verwendet werden kann. Sie enthält sowohl eine grafische Benutzeroberfläche (welche GTK+ benutzt) als auch eine Kommandozeilenschnittstelle. gFTP wurde 1998 unter der GPL veröffentlicht und bisher in 41 Sprachen übersetzt. Das Programm bietet Unterstützung für die Protokolle FTP, FTPS (eingeschränkt), HTTP, HTTPS, SFTP, FSP und FXP. Die Benutzeroberfläche von gFTP wird wie bei vielen klassischen Dateimanagern von zwei Teilfenstern dominiert. Im linken Teilfenster befindet sich standardmäßig das lokale Dateisystem, während sich im rechten das über Netzwerk erreichbare Dateisystems des Servers befindet. Unterhalb der beiden Teilfenster befindet sich eine Statuszeile, welche den Übertragungsstatus der gerade aktiven beziehungsweise sich in der Warteschlange befindlichen Datentransfers anzeigt. Unterhalb davon schließt sich ein Nachrichtenlog an, welches die von gFTP ausgeführten Kommandos und die Antworten des Servers darauf auflistet. Einzelne Verbindungen zu verschiedenen Servern können mit allen nötigen Einstellungen (wie z. B. dem zugehörigen lokalen Verzeichnis auf dem Arbeitsrechner) in einer hierarchisch gegliederten Lesezeichensammlung gespeichert werden. Jene Lesezeichen sind Hilfsmittel zum schnellen Verbindungsaufbau.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Available in 10 languages

via Wikidata sitelinks · CC0