File:Heiligenberg_002.JPG · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Heiligenberg
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via Open-Meteo
Place details
- Locality
- Heiligenberg
- Region
- Grand Est
- Country
- France
- Population
- 607
via OpenStreetMap · GeoNames
Key facts
- Country
- France
- Region
- Grand Est
- Department
- Bas-Rhin
- Arrondissement
- Molsheim
- Canton
- Mutzig
- Mayor 2020 2026
- Guy Ernst
- Area
- 5.47 km (2.11 sq mi)
- Density
- 126/km (325/sq mi)
- Time zone
- UTC+01:00 ( CET )
- Summer dst
- UTC+02:00 ( CEST )
- Insee postal code
- 67188 /67190
- Elevation
- 204–407 m (669–1,335 ft)
via Wikipedia infobox
Described at
Informationen zum Ort Heiligenberg mit Karte in LEO-BW-Landeskunde entdecken online
leo-bw.de →Illustration: Heiligenberg. Darmstadt 1850 Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz / Zur Detailseite Die Gemeinde Heiligenberg liegt an der Nordgrenze des Bodenseekreises und grenzt hier bereits an den Landkreis Sigmaringen. Das Gemeindegebiet besteht überwiegend aus letzteiszeitlichem Morönenland, das sich als wellige bis flachhügelige Hochfläche erstreckt. Von Südost nach Nordwest fällt es von etwa 810 m bis auf 650 m ab. Teilweise reicht es noch in die angrenzenden Täler der Linzgauer und der Deggenhauser Aach hinein. Durch die Lage auf einer Moränenkante bietet der Ort einen außergewöhnlichen Panoramablick auf Bodensee und Alpen und gilt als „Aussichtsterrasse des Bodensees“. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit des Oberschwäbischen Hügellandes und reicht nur im Südwesten bis an das Bodenseebecken heran. Der höchste Punkt liegt im Nordosten auf 815,42 m, der tiefste im Südwesten auf 530,90 m. Heiligenberg gelangte 1803 an Baden. Ab 1813 wurde es vom Bezirksamt Überlingen verwaltet, kam 1850 zum Bezirksamt Pfullendorf und 1936 wieder zum Bezirksamt Überlingen, aus dem 1939 der gleichnamige Landkreis wurde. Dieser ging bei der Verwaltungsreform 1973 im Bodenseekreis auf. Heiligenberg ist staatlich anerkannter Luftkurort. Die Gemeinde hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg nur wenig weiterentwickelt. Neue Wohnungsbauten entstanden in geringerer Zahl am südwestlichen und östlichen Rand des alten Ortes. Der ÖPNV wird durch Buslinien des Verkehrsverbundes Bodensee-Oberschwaben gesichert. Am Ort ist ein Segelflugplatz vorhanden. Das Gemeindegebiet ist überwiegend eine wellige bis flachhügelige Hochfläche, die sich in Richtung Südost-Nordwest von 810 Meter bis auf etwa 650 Meter abdacht. Teilweise reicht es in die begrenzenden Täler (im Nordwesten der Linzgauer, im Nordosten der Deggenhauser Aach) hinab. Im Deggenhauser Tal greift es auf den jenseitigen Talhang bis zur Kante des Höchsten über. Im wesentlichen letzteiszeitliches Moränenland, das aber zur Zeit des Würm-II-Stadiums vom Gletschereis nur noch umschlossen, nicht mehr bedeckt war. Am Hochflächenabfall streicht der hier hoch liegende tertiäre Untergrund (Obere Süßwassermolasse) aus. In Silber (weiß) über einem schrägrechten schwarzen Stufenbalken ein schwarzer Widderkopf, darunter drei schrägrechte rote Leuchter. Das Wappen wurde vom zuständigen Landratsamt Bodenseekreis zum 1. Oktober 2025 verliehen.
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Wikidata facts
- Official name
- Heiligenberg
- Population
- 687
- Area
- 5.47
- Elevation
- 283
- Official website
- www.heiligenberg.fr
- Image
- Heiligenberg 002.JPG
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- Commons category
- Heiligenberg (Bas-Rhin)
- postal code
- 67190
- male population
- 343
- female population
- 333
- P8168
- Georges de Rham
- email address
- mailto:[email protected]
- phone number
- +33-3-88-50-00-13
- fax number
- +33-3-88-50-32-72
- native label
- Hellebari
via Wikidata · CC0
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Article
Heiligenberg ( French pronunciation: [ailigənbɛʁɡ]) is a commune in the Bas-Rhin department in Grand Est in north-eastern France. Its name means mountain of the saints in German.
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