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Also known as Herborn (Hesse, Germany)
town in Lahn-Dill-Kreis in Hesse, Germany
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Herborn ( German pronunciation: [ˈhɛʁbɔʁn] ) is a historic town on the Dill in the Lahn-Dill district of Hesse in Germany. Before World War I, it was granted its own title as Nassauisches Rothenburg. The symbol or mascot of this town is a bear. Scenic attractions include its half-timbered houses; Herborn is located on the German Timber-Frame Road. Herborn hosted the 26th Hessentag state festival in 1986, and the 56th Hessentag in 2016.
Geography
2 mapped locations
via Wikipedia infobox
Stadt Herborn • Stadt Herborn
Herborn, eine Fachwerkstadt im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis, gehört mit seinem malerischen Ambiente zu den besterhaltensten historischen Stadtanlagen Deutschlands.
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Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Westlich der Stadt verläuft die Bundesautobahn A45; östlich parallel dazu die Bundesstraße B277. Die Bundesstraße B255 verläuft in west-östlicher Richtung durch die Stadt. Die Landesstraße L 3046 führt von hier Richtung Merkenbach . Bahnhof der Eisenbahnlinie Burbach – Gießen ("Dilltalbahn";"Hellertalbahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 12.1.1862). Endbahnhof der Eisenbahnlinien Weimar/Niederwalgern – Herborn ("Aar-Salzböde-Bahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 1.8.1902) und Herborn – Rennerod ("Westerwaldquerbahn") "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 1.5.1906) bis zur endgültigen Stilllegung der Strecke 1985. 1251 erlaubte König Wilhelm von Holland den Grafen Walram und Otto von Nassau, ihr Dorf Herborn zu befestigen, dort einen Wochenmarkt zu errichten und das Dorf mit dem Recht und der Gerechtsame wie andere Reichsorte auszustatten. Zur Entwicklung der im Zuge der hessischen Gebietsreform neu gebildeten Stadtgemeinde s. Herborn, Stadtgemeinde . Sitz der Gemeindeverwaltung ist Herborn. 1287 wird die Kirche dem neugegründeten Deutschordenshaus zu Wetzlar überwiesen, aber schon 1295 gehört sie dem Marburger Haus, bei dem sie verbleibt. 1863 Gründung des Gemeinschafts- und Erziehungsvereins zwecks Betreuung von Kindern, Waisen und Obdachlosen; 1875 Eröffnung des Kinderaufnahmeheims und der "Herberge zur Heimat" durch die evangelische Kirche. 1936 Übernahme des seit 1879 bestehenden städtischen Krankenhauses durch den Evangelischen Diakonie-Verein Berlin-Zehlendorf. Nach Wegweiser für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau. Ausgabe von 1954 "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") eine Schwesternstation mit 3, ein Kindergarten mit 4 Kräften und 2 im Gemeindeamt; in Hörbach eine Schwesternstation mit 1 Kraft Seit dem späten Mittelalter sind Tuchweberei und Wollweberei wichtige Gewerbe. Zunftartikel 1487. Die Handelsverbindungen reichen nach Westfalen, ins Rheinland, die Wetterau und in die Handelsstädte Frankfurt, Halle und Leipzig. Seit Beginn des 19. Jh. Niedergang des Textilgewerbes; Aufbau kleinerer und mittlerer Industriebetriebe: 1866 Gründung des Eisenwerkes Remy und Reifenrath (ab 1885 Zweigwerk der Burger Eisenwerke); aus der Eisenmöbelfabrik Schreiner und Stellwag entwickelt sich die Schulbankfabrik Gebr. Neuendorff (1909: 60 Beschäftigte); die "Herborner Hütte hat 1909 250 Arbeiter. 1929: 2100 wirtschaftlich selbständige Personen, davon 381 als Gewerbetreibende, 749 als Beamte und Angestellte, 912 als Arbeiter in Maschinenfabriken, Brauerei, Diamantschleiferei, Modellschleiferei, Gießerei und Werkstätten, Lederfabrik, Nudelfabrik, Ofen- und Herdfabrik, Pumpenfabrik, Seifenfabrik u.a.; im tertiären Sektor finden sich Arbeitsplätze in 5 Banken, Tageszeitung, Ämter, Medizinische Einrichtungen; Evangelisch-theologisches Landesseminar u.a. Seit 1252 Wochenmarkt und zwei Jahrmärkte; seit 1586 Martinimarkt, seit 1583 jährlicher Wollmarkt, Weihnachtsmarkt bis zum Ende des 18. Jh.; großer Viehmarkt Schindling/Ziegler, Territorien des Reichs im Zeitalter der Reformation "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 234ff. 750 Jahre Stadt Herborn "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen")
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