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Hodaka Maruyama

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japanischer Politiker

In the Vinony graph

Within Vinony's link graph, Hodaka Maruyama is referenced by 15 other articles, and connects out to House of Representatives, Nippon Ishin no Kai and political party.

Vinony files it under 1984 births, BLP articles lacking sources from August 2019 and Japanese politicians.

Its subject is documented across 6 Wikipedia language editions.

Music · MusicBrainz

Type
Person
Origin
Japan

Discography

via MusicBrainz · CC0

Wikidata facts

Instance of
human
Gender
male
Citizenship
Japan
Place of birth
Sakai
Occupation
politician
Languages spoken
Japanese
Native language
Japanese
Official website
www.h-maruyama.jp
Image
Hodaka Maruyama cropped2 20210815 tsuitoshiki.png
Show 7 more facts
date of birth
1984-01-10
name in kana
まるやま ほだか
candidacy in election
2017 Japanese general election
name in native language
丸山穂高
social media followers
224503
writing language
Japanese
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Hodaka Maruyama (jap. 丸山 穂高, Maruyama Hodaka; * 10. Januar 1984 in der Präfektur Osaka) ist ein japanischer Politiker und war von 2012 bis 2021 Mitglied des Abgeordnetenhauses (Unterhaus des Nationalparlaments) für den 19. Wahlkreis Osaka. Er gehörte der Nippon Ishin no Kai an, bevor er im Mai 2019 nach einem Aufruf zum Krieg aus der Partei ausgeschlossen wurde. Seit Juli 2019 gehört er der NHK kara kokumin o mamoru tō („Partei, die die Bürger vor der NHK schützt“) an. Maruyama, Absolvent der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, wurde nach seinem Abschluss 2006 Beamter im METI. 2009 verließ er das Ministerium und besuchte das , die vom Matsushita-Denki-Konzern (heute Panasonic) gestiftete Kaderschmiede für Führungskräfte in Politik und Wirtschaft. Danach wandte er sich der aktiven Politik zu und kandidierte für die damalige (erste) Nippon Ishin no Kai bei der Abgeordnetenhauswahl 2012 im 19. Wahlkreis ganz im Süden seiner Heimatpräfektur Osaka. Dort setzte er sich gegen (LDP) sowie den demokratischen Amtsinhaber durch. Bei den Wahlen 2014 für die Ishin no Tō und 2017 für die (zweite) Ishin no Kai wurde er wiedergewählt. Im Mai 2019 besuchte Maruyama in einem visumsfreien Austauschprogramm die umstrittenen „Nördlichen Territorien“/Südkurilen, die aus japanischer Regierungssicht Teil der Hokkaidō („Nordmeerpräfektur“), aber de facto und aus russischer Regierungssicht Teil der nach dem Zweiten Weltkrieg an die Sowjetunion abgetretenen Kurilen sind und deren Status bis heute einem Friedensvertrag zwischen beiden Ländern im Weg steht. Dabei erklärte er unter Alkoholeinfluss bei einem Treffen mit Vertriebenen, dass ein Krieg mit Russland die einzige Möglichkeit sei, die Inseln zurückzugewinnen. Im folgenden Aufschrei der nationalen und internationalen Öffentlichkeit beantwortete die Partei sein Austrittsgesuch mit Ausschluss. Forderungen von Politikern aus dem gesamten politischen Spektrum (einschließlich seiner ehemaligen Partei), auch sein Abgeordnetenmandat niederzulegen, hat er abgelehnt. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2021 trat Maruyama nicht mehr an.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

Available in 6 languages

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