File:Hofgeismar-Rathaus.JPG · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons
Hofgeismar () is a town in the district of Kassel, in northern Hesse, Germany. It is located 25 km north of Kassel on the German Timber-Frame Road. In 1978 and in 2015, the town hosted the 18th Hessentag state festival.
~1 min read
Hofgeismar () is a town in the district of Kassel, in northern Hesse, Germany. It is located 25 km north of Kassel on the German Timber-Frame Road. In 1978 and in 2015, the town hosted the 18th Hessentag state festival.
==History== The first written document mentioning Hofgeismar dates back to the year 1082.
2 mapped locations
via Wikipedia infobox
Startseite | Hofgeismar - Dornröschenstadt am Reinhardswald
hofgeismar.de →Link to the official site · 5,991 chars · not written by Vinony
Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen
lagis-hessen.de →Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Komplexe Stadt mit regelhaften Grundrissmerkmalen an den Westausläufern des Reinhardswaldes im Tal der Esse, die nördlich von Hofgeismar in die Diemel mündet. Nahezu halbkreisrunder Altstadtkern mit Kirche im Westen, Rathaus und zwei dicht beieinanderliegenden Marktplätzen in zentraler Lage. Die Altstadt wird durch eine Nord-Süd-Achse in zwei Hälften geteilt. Das Straßensystem um die Altstadtkirche unregelmäßig, die Entwicklung vom Rathaus aus trapezförmig mit planmäßig rechtwinklig angelegten Straßenquartieren nach Norden und Osten. Neustadt im Südosten mit Marienkirche und Töpfermarkt über die Nord-Süd-Achse verbunden. Im Nordosten führt die Achse in die Petristadt. Eine Ost-West-Achse verbindet den Töpfermarkt mit dem Gesundbrunnen im Osten. Moderne, regelhafte Wohnsiedlungsplätze rund um die Stadt. Chaussee nach Bad Karlshafen und Wilhelmsthal (Höfe) . Die Bundesstraße 83 als wichtigste Verkehrsanbindung der Stadt verläuft im Osten. Des Weiteren führen die Landesstraßen L3212, L3213 und L3229 durch die Stadt. Auch die etwa parallel verlaufende Bundesbahnlinie Kassel Bad Karlshafen (ab 1986 ab Hümme bis Karlshafen stillgelegt) hat mit dem dortigen Bahnhof dieser Eisenbahnlinie Bad Karlshafen – Kassel (ehem. Carlsbahn; Diemeltalbahn II) "→ Eisenbahnlinien in Hessen") (Inbetriebnahme der Strecke 30.3.1848) eine entscheidende verkehrstechnische Bedeutung. Die älteren Siedlungsplätze Aschendorf , Gauze , Nordgeismar , Sudheim und Westheim werden in Verbindung mit der Stadtwerdung von Hofgeimar aufgelassen. Neustadt im Süden der Altstadt vor 1234 angelegt. Mit der Neustadt war später eine französische Gemeinde verbunden, die von 1686-1822 bestand. Peterstadt vor 1330 entstanden. Stadtmauer mit halbrunden Schalentürmen vier Stadttore, das Sälbertor im Westen und das Kasseler Tor im Süden, Schöneberger Tor im Norden und Mühlentor im Osten. Gesundbrunnen seit 1701 ausgebaut. Nach Eröffnung der Bahn führt die Verlängerung der Mühlenstraße als Bahnhofsstraße zum Bahnhof im Osten. Im Süden ehemalige Kavallerie Kaserne 1841 eröffnet, späterer Bundeswehrstandort 1993 aufgegeben Bei den frühen Belegen ohne Bestimmungsteil gibt es in der Literatur Verwechslungen mit Geismar bei Göttingen (vgl. den entsprechenden Artikel in: Ortsnamen Kreis Göttingen "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 149-152) und Geismar bei Fritzlar 1082 kommt ein mainzischer Hof an das Kloster Hasungen. 1155 besitzt der Erzbischof das "Haus" Geismar ( in domo nostra ), das noch 1544 als Fronhof erwähnt wird. Vor 1187 eignet sich Ludolf I. von Dassel einen Hof in Hofgeismar an, den Erzbischof Konrad I. von Mainz um 1190 von ihm für 200 Mark zurückerwirbt. 1244 befreit der Mainzer Erzbischof Siegfried die in seiner Diözese liegenden und von der Mainzer Kirche abhängigen Besitzungen und Güter ( possessiones et bona ) des Klosters Hardehausen, u.a. in Geismar, von allen Diensten und Abgaben. Seit der Mitte des 13. Jarhhunderts häufige Verpfändung der nutzbaren Rechte, so u.a. 1248/49 nach der Mainzer Heberolle an den Bischof von Paderborn. 1303 verpfändet Mainz die Vogtei, die zum Komplex der Gerichte um Hofgeismar gerechnet wird, dem Grafen von Waldeck, 1343 an den Bischof von Paderborn. 1401 und 1425 wird Hofgeismar von den Landgrafen belagert und zerstört, 1462 Verpfändung an Hessen, 1583 endgültig abgetreten. 1234 ist die Rede von einer nova civitatis , es werden cives geismarienses und ein Stadtsiegel erwähnt. Vertreter des Mainzer Erzbischofs als Stadtherrn ist der villicus Geismariensis [Falckenheiner, Geschichte hessischer Städte und Stifter,
Excerpt from a page describing this subject · 40,000 chars · not written by Vinony
via Wikidata · CC0
via Wikidata sitelinks · CC0
Discovered by embedding cosine similarity (sentence-transformers MiniLM, 384-dim).