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Immenstaad am Bodensee

File:Immenstaad-5085.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Immenstaad am Bodensee

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Also known as Immenstaad

municipality in Baden-Württemberg, Germany

Key facts

Country
Germany
State
Baden-Württemberg
Admin region
Tübingen
District
Bodenseekreis
Mayor 2017 25
Johannes Henne ( CDU )
Total
9.26 km (3.58 sq mi)
Elevation
403 m (1,322 ft)
Density
696/km (1,800/sq mi)
Time zone
UTC+01:00 ( CET )
Summer dst
UTC+02:00 ( CEST )
Dialling codes
07545
Vehicle registration
FN
Website
www .immenstaad .de

via Wikipedia infobox

Described at

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Die Gemeinde Immenstaad liegt an der Südgrenze des Bodenseekreises am Seeufer. Das nur 9,26 qkm große Gemeindegebiet streckt sich vom Bodenseeufer etwa 2 km in das nach Norden angrenzende Jungmoränen-Hügelland. Der Verlauf des Ufers entspricht dem Verlauf einer späteiszeitlichen Randmoräne des noch im Seetrog liegenden Gletschers. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit des Bodenseebeckens. Der höchste Punkt liegt auf 461,98 m, der tiefste Punkt auf 394,36 m am Seeufer. Das Gemeindegebiet hat Anteil an den Naturschutzgebieten Lipbachmündung und Lipbachsenke. Immenstaad kam 1806 an Baden und wurde dem Bezirksamt Meersburg zugewiesen. Ab 1824 gehörte es zum wieder eingerichteten fürstenbergischen Amt Heiligenberg und kam mit einer Verwaltungsneugliederung 1842 wieder zum Bezirksamt Meersburg. Ab 1857 gehörte die Gemeinde dann zum Bezirksamt Überlingen, aus dem 1939 der gleichnamige Landkreis hervorging. Dieser ging mit der Verwaltungsreform 1973 im Bodenseekreis auf. Die heutige Gemeinde entstand 1972 durch Eingemeindung von Kippenhausen und Frenkenbach. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erlebte Immenstaad eine erhebliche Siedlungsflächenerweiterung. Gleichwohl weist der Ortskern noch viel historische Bausubstanz auf. Ab 1960 wurden im Westen und Osten großflächig neue Baugebiete erschlossen, die sich entlang des Seeufers ziehen und im Osten auch Punkthochhäuser zeigen. Dadurch konnte das Gelände bis zur 1956 erbauten Umgehungsstraße der B31 fast vollständig bebaut werden. Nördlich dieser Durchgangsstraße entstand am Südosthang seit 1974 eine Ferienhaussiedlung. Am Ostrand der Gemarkung wurden nahe dem Seeufer Industrieflächen bebaut, die in den 1980er und 1990er Jahren nach Norden zu über die B31 hinaus erweitert wurden. Das Gemeindegebiet zieht sich vom Bodensee nur etwa 2 Kilometer tief ins angrenzende Jungmoränen-Hügelland hinein. Der Uferverlauf entspricht hier einer späteiszeitli­chen Randmoräne des noch im »Bodenseetrog« liegenden Gletschers (erratische Blöcke in Ufernähe). Der Grenzverlauf der Ausbuchtung des Gebiets im Nordosten folgt ungefähr einem etwas älteren Endmoränenbogen, hinter dem eiszeitlicher Beckenton abgelagert wurde (Ausgangsmaterial der dortigen Ziegelei). Besonders im Westteil deutet die etwa südöstlich-nordwestliche Anordnung der Hügelachsen die ehemalige Eisfließrichtung an. In rotem Schild mit einem im Wellenschnitt von Blau und Silber (Weiß) geteilten Bord zwei schräg gekreuzte goldene (gelbe) Pilgerstäbe, darüber eine goldene (gelbe) Pilgermuschel, darunter eine goldene (gelbe) Kleeblattkrone. Das älteste bekannte Siegel aus dem Jahr 1583 zeigt den heiligen Jodokus als Pilger mit einer Krone zu seinen Füßen. Gemeindesiegel des 19. Jahrhunderts weisen nur noch Attribute dieses Patrons der Pfarrkirche auf, nämlich Pilgerstäbe, eine Pilgerflasche und die Fürstenkrone, auf die Jodokus verzichtet hat. Im Jahre 1913 wurde schließlich das jetzige Wappen festgelegt. Der fürstenbergische Bord soll daran erinnern, dass der Ort zunächst teilweise, von 1783 bis 1806 ganz zur fürstenbergischen Herrschaft Heiligenberg, von 1824 bis 1842 - unter badischer Landeshoheit - zum fürstenbergischen Amt Heiligenberg gehörte.

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Wikidata facts

Country
Germany
Population
6634
Area
9.28
Elevation
408
Time zone
UTC+02:00
Shares border with
Markdorf
Official website
www.immenstaad.de
Image
Immenstaad-5033.jpg
Dialing code
07545
Licence plate code
FN
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Commons category
Immenstaad am Bodensee
postal code
88090
hashtag
ImmenstaadAmBodensee
Sources (7)

via Wikidata · CC0

~2 min read

Encyclopedic overview

Immenstaad am Bodensee is a municipality in Baden-Württemberg, Germany, on the north shore of Lake Constance (called the Bodensee in German) near the Austrian and Swiss borders. It is not to be confused with the similarly named town of Immenstadt, approximately 85 km East in Bavaria.

History

Excerpted from Wikipedia’s “Immenstaad am Bodensee” article, available under the CC BY-SA 4.0 licence.

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