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Music · MusicBrainz
- Type
- Person
- Gender
- Male
- Origin
- Hannover
- Active from
- 1965
Discography
via MusicBrainz · CC0
Sports profile
- Sport
- Tennis
- Position
- Tennis Player
- Nationality
- Germany
via TheSportsDB
Wikidata facts
- Instance of
- human
- Given name
- Ingo
- Gender
- male
- Citizenship
- Germany
- Place of birth
- Lovrin
- Place of death
- Bandol
- Occupation
- tennis player
- Languages spoken
- German
- Participant in
- 1968 Summer Olympics
- Sport
- tennis
- Country for sport
- Germany
Show 7 more facts
- date of birth
- 1942-01-09
- doubles record
- 13–19
- playing hand
- right-handedness
- singles record
- 38–48
- date of death
- 2014-07-15
- end of work period
- 1970-00-00
- start of work period
- 1959-00-00
Sources (2)
via Wikidata · CC0
Article · Deutsch
Ingo Buding (* 9. Januar 1942 in Lovrin, Rumänien; † 13. März 2003 in Bandol, Frankreich) war ein deutscher Tennisspieler. Ingo Buding gehört zur Volksgruppe der Banater Schwaben. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam er als Volksdeutscher aus Rumänien nach Deutschland. Hier begann er eine erfolgreiche Tenniskarriere. 1970 führte er als Kapitän und Spieler erstmals eine deutsche Davis-Cup-Mannschaft in ein Finale. In Cleveland, dem Finalaustragungsort, unterlagen die Deutschen aber klar dem US-amerikanischen Gegner mit 5:0. Insgesamt bestritt er zwischen 1961 und 1970 51 Spiele im Davis Cup. Für seine Erfolge wurde er vom Deutschen Tennis Bund (DTB) mit der Ehrennadel in Gold und am 23. November 1970 mit seinen Davis-Cup Kollegen Wilhelm Bungert und Christian Kuhnke mit dem „Silbernen Lorbeerblatt“ geehrt. Das Silberne Lorbeerblatt wurde bis dato nur siebenmal an Frauen und fünfmal an Männer (davon zweimal an eine Davis-Cup-Mannschaft) verliehen. Ingo Buding war Bruder von Edda Buding, die auch eine erfolgreiche Tennisspielerin war und ebenfalls zu den Trägern des Silbernen Lorbeerblattes zählte. Die ebenfalls bei internationalen Turnieren aktive Tennisspielerin war eine weitere Schwester. Ingo Buding starb im Alter von 61 Jahren im südfranzösischen Bandol.
Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA
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