
Buch von Joseph Ratzinger (Benedikt XVI.)
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Einführung in das Christentum ist ein Buch Joseph Ratzingers (des späteren Papstes Benedikt XVI.), entstanden aus einer Studium-generale-Lehrveranstaltung aus seiner Zeit als Lehrstuhlinhaber an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Sommersemester 1967. Zusammenfassend wird aus den Formeln des apostolischen Glaubensbekenntnisses die Summe christlicher Theologie herausgestellt. Das Werk geht in die innere Mitte des Glaubens an Jesus Christus, beschreibt deren wesentliche Inhalte, Struktur, Entstehung und Bedeutung aus theologischer, philosophischer und historischer Sicht. Das Buch legt die Grundlagen zu einer neuartigen theologischen Bibelexegese, die auf dem von Joseph Ratzinger mitverfassten Dokument Dei verbum des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) basiert und zwei ganz unterschiedliche Weisen von Hermeneutik, die Auslegung des Glaubens und die historisch-kritische Auslegung, miteinander verbindet. Diese Bibelexegese wird in seinem 2007 und 2011 als Papst in zwei Bänden veröffentlichten Jesus-Buch, deren einige Gedanken in Einführung in das Christentum wurzeln, voll entfaltet.
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