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Inja

Image by INYA-ART on Pixabay · Pixabay License

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Dorf in der Republik Altai

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Place details

Locality
Иня
Region
Республика Алтай
Country
Россия
Population
2,000
Timezone
Asia/Barnaul

via OpenStreetMap · GeoNames

Wikidata facts

Country
Russia
Population
730
Elevation
783
Time zone
Omsk Time
Image
InyaBridge 013 2185.jpg
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Commons category
Inya (Altai Republic)
postal code
649446
Sources (1)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Inja (russisch Иня) ist ein Dorf (selo) mit 798 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010) im Hochland des russischen Altai an der südsibirischen Fernstraße M52. Der Ort liegt im Hochgebirgstal des Katun, des größten Ob-Quellflusses, im Norden des Belucha-Massivs (4506 m). Er erstreckt sich über etwa zwei Kilometer auf einer niedrigen Flussterrasse; eine weitere Terrasse liegt oberhalb des Ortes etwa 200 Meter über dem Talboden. Einige Kilometer flussaufwärts wendet sich der von der vom Belucha-Massiv kommende Fluss aus seiner nordöstlichen in eine nordwestliche Fließrichtung, und von rechts mündet der Nebenfluss Tschuja. Aus dessen Tal kommt die M52 vom Grenzpass zur Mongolei, dem 2482 m hoch gelegenen . Unweit von Inja verlässt die Fernstraße die breite Talschulter und quert das nun enge Haupttal, um gegenüber in ein westliches Seitental aufzusteigen. Dort verläuft sie weiter in Richtung der etwa 600 Kilometer entfernten sibirischen Metropole Nowosibirsk. Der Ort ist Sitz der Landgemeinde Ininskoje selskoje posselenije mit insgesamt 1719 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010), zu der außer Inja die fünf kleineren Dörfer Akbom, Iodro, Inegen, Malaja Inja und Maly Jaloman gehören. Der gleichnamige rechte Nebenfluss des Katun, , mündet in Inja. Kulturell bedeutsam sind die in der Nähe des Ortes gefundenen frühgeschichtlichen Petroglyphen sowie Felsenaltäre und die „Wächter der Zeit“, alte steinerne Frauengestalten. * Die russisch-mongolische Fernstraße M52 (Chuysky trakt) bei Inja. Hier verläuft sie noch auf der breiten Talschulter * Das Tschuja-Tal etwa oberhalb von Inja * Lenin-Denkmal

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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