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Jack Johnson
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Jack Johnson

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Also known as John Johnson, John Arthur Johnson, Galveston Giant, Black Jack Johnson

Boxer und erster schwarzer Schwergewichtsweltmeister

Film & TV

Galveston, Texas, USA

Known for

  • Joe Louis: America's Hero Betrayed — Self (archive footage)2008
  • Unforgivable Blackness: The Rise and Fall of Jack Johnson — Self (archive footage)2004
  • Cravan vs. Cravan — Self (archive footage)2002
  • Black Shadows on a Silver Screen — Self (archive footage)1975
  • Jack Johnson — Self (archive footage)1970
  • As the World Rolls On1921
  • Jack Johnson Paying a Visit to Manchester Docks1911
  • Jeffries-Johnson World's Championship Boxing Contest — Self1910

via TMDB

Wikipedia views (30d)

31,476 total

via Wikimedia Pageviews API

Key facts

Nickname
Galveston Giant
Born
John Arthur Johnson , ( 1878-03-31 ) March 31, 1878, Galveston, Texas , U.S.
Died
June 10, 1946 (1946-06-10) (aged 68), Franklinton, North Carolina , U.S.
Height
6 ft 0 + 1 ⁄ 2 in (1.84 m)
Weight
Heavyweight
Reach
74 in (188 cm)
Stance
Orthodox

via Wikipedia infobox

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Jack
Family name
Johnson
Gender
male
Citizenship
United States
Place of birth
Galveston
Place of death
Franklinton
Occupation
boxer
Languages spoken
English language
Sport
boxing
Country for sport
United States
Mass
91
Image
Jack Johnson1.jpg
Height
184.2
Show 14 more facts
Commons category
Jack Johnson
date of birth
1878-03-31
date of death
1946-06-10
Commons gallery
Jack Johnson
place of burial
Graceland Cemetery
manner of death
accidental death
ethnic group
African Americans
cause of death
traffic collision
sports discipline competed in
heavyweight
end of work period
1932-00-00
number of matches played/races/starts
123
number of wins
77
number of losses
13
number of draws/ties
14
Sources (5)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

John Arthur „Jack“ Johnson (* 31. März 1878 in Galveston, Texas; † 10. Juni 1946 bei Franklinton, North Carolina) war ein US-amerikanischer Boxer. Zur Hochzeit der Jim-Crow-Ära war er von 1908 bis 1915 der erste schwarze Weltmeister im Schwergewicht; 1954 wurde er als erster Schwarzer in die Hall of Fame des Ring Magazine aufgenommen, 1990 in die International Boxing Hall of Fame. Johnson gilt als einer der einflussreichsten Boxer aller Zeiten. Sein Kampf gegen James J. Jeffries im Jahr 1910 wurde als der „Kampf des Jahrhunderts“ bezeichnet. Dem Filmemacher Ken Burns zufolge war Jack Johnson mehr als dreizehn Jahre lang der „berühmteste und berüchtigtste Afroamerikaner der Welt.“ Der „Boxpapst“ Nat Fleischer nannte ihn 1972 den besten Schwergewichtler aller Zeiten. Über den Boxsport hinaus wurde er Teil der Kultur und Geschichte des Rassismus in den Vereinigten Staaten. Im Jahr 1912 eröffnete Johnson ein erfolgreiches und luxuriöses „Black and Tan“-Restaurant und einen Nachtclub, der zum Teil von seiner Frau, einer Weißen, geführt wurde. Johnson wurde 1910 als erste Person wegen Verstoßes gegen den Mann Act verhaftet, der es verbot, eine Frau zu „unmoralischen Zwecken“ über die Staatsgrenzen zu bringen – eine rassistisch motivierte Anklage, ausgehend von seinen Beziehungen zu weißen Frauen. Nach seiner Verurteilung zu einem Jahr Gefängnis floh Johnson aus dem Land und bestritt sieben Jahre lang Boxkämpfe im Ausland, bis er 1920 seine Strafe im Bundesgefängnis Leavenworth verbüßte. Am 24. Mai 2018 wurde Johnson von US-Präsident Donald Trump formell begnadigt. Johnson nahm noch viele Jahre lang bezahlte Kämpfe an und betrieb andere Geschäfte, darunter lukrative Werbeverträge. Er starb bei einem Autounfall am 10. Juni 1946 im Alter von 68 Jahren. Sein Grab liegt im privaten Graceland Cemetery in Chicago.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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