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John Suckling

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Also known as Sir John Suckling

englischer Dichter

Person · Open Library

Works
15

Top works

  • Poems, Plays and Other Remains, with a Copious Account of the Author, Notes and an Appendix
  • Poems, Plays, and Other Remains of Sir John Suckling - Vol 1
  • Poems
  • After Apartheid
  • The Works of Sir John Suckling. Containing His Poems, Letters and Plays

via Open Library + Wikidata

Music · MusicBrainz

Type
Group
Origin
Austin

Discography

via MusicBrainz · CC0

Listeners · Last.fm

Listeners
2
Total plays
5

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via Last.fm · John Suckling

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
John
Gender
male
Place of birth
London
Place of death
Paris
Occupation
writer
Educated at
Trinity College
Languages spoken
English language
Field of work
drama
Image
Sir John Suckling by Sir Anthony Van Dyck.jpg
Show 8 more facts
writing language
English language
date of birth
1609-02-10
date of death
1642-05-00
manner of death
Suicide
date of baptism
1609-02-10
Commons category
John Suckling
cause of death
intoxication
Sources (3)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Sir John Suckling (* 10. Februar 1609 in Whitton, Middlesex; † 1642 in Paris) war ein englischer Höfling, Dichter und Dramatiker, der zu den Cavalier poets gezählt wird. Suckling stammte aus einer angesehenen Familie aus Norfolk, studierte ab 1623 in Cambridge und ab 1627 am Gray’s Inn. Beim Tod seines Vaters 1626 erbte er bedeutenden Grundbesitz. 1630 wurde er als Knight Bachelor geadelt. Suckling diente in den Niederlanden und unter Gustav II. Adolf im Dreißigjährigen Krieg und ab Mai 1632 wieder am englischen Hof. Er war Gentleman of the Privy Chamber bei König Karl I. und am Hof als Spieler (Karten, Bowling)- man schrieb ihm die Erfindung von Cribbage zu – und wegen amouröser Affären bekannt. Er war ein Freund der Dichter Thomas Carew, Richard Lovelace und William Davenant. 1639 nahm er an der Seite von Karl I. an den Bischofskriegen teil mit einer eigenen, von ihm ausgerüsteten Truppe. 1641 nahm er an einer Verschwörung teil, um den Earl of Strafford aus dem Tower zu befreien. Als diese aufflog floh er nach Frankreich, wo er wahrscheinlich Suizid mit Gift beging. Von ihm stammen vier Theaterstücke, darunter die Tragödie Aglaura (veröffentlicht 1638), die zweimal vor Karl II. aufgeführt wurde und sein Gedicht Why so pale and wan, fond lover ? enthielt, und die Komödie The Goblins (1638), die von Shakespeare's "Der Sturm" inspiriert war. Er ist aber vor allem für seine Gedichte bekannt, unter anderem A ballad upon a wedding und das satirische A sessions of the poets. Sein Werk erschien überwiegend 1646 postum als Fragmenta aurea.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA