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Karsten Albert

Image by 627389 on Pixabay · Pixabay License

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Karsten Albert

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deutscher Rennrodler

Music · MusicBrainz

Type
Person
Gender
Male
Origin
United States
Active from
1923-04-25
Active to
1992-12-21
1960s1970s1980samericanbluesclassic pop and rock

via MusicBrainz · CC0

Wikidata facts

Instance of
human
Family name
Albert
Gender
male
Place of birth
Friedrichroda
Languages spoken
German
Sport
Luge
Mass
90
Image
Karsten Albert 2019-12-22 German Luge Championships Oberhof 2019 by Sandro Halank–005.jpg
Height
186
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date of birth
1968-10-13
Commons category
Karsten Albert
Sources (2)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Karsten Albert (* 13. Oktober 1968 in Friedrichroda) ist ein früherer deutscher Rennrodler. Karsten Albert begann 1978 auf der Spießbergbahn seines Geburtsortes mit dem Rennrodeln. 1988 erreichte er mit der Bronzemedaille bei den DDR-Meisterschaften in Oberhof seinen ersten Erfolg. In der Weltcupsaison 1989/90 belegte er den achten Platz der Gesamtwertung. Mit der politischen Wende kam zunächst das sportliche Aus, da man beim deutschen Rodelverband zunächst auf den Olympiasieger Jens Müller, auf Georg Hackl und Nachwuchsfahrer wie René Friedl setzte. In der Zeit schulte er zum Energieelektroniker um. Ein überraschendes Comeback konnte er bei den Deutschen Meisterschaften 1992 feiern. Der Titelgewinn in dem Jahr sollte sein einziger Titel bleiben, 1998 wurde er Vizemeister, 1995 und 2004 Dritter. Vor allem gegen Ende der 1990er und zu Beginn der 2000er Jahre gehörte Albert zur Weltspitze im Rennrodeln. Bei den Rennrodel-Weltmeisterschaften 1999 wurde er Achter in Königssee. Ein Jahr später in St. Moritz verpasste er aufgrund von Fahrfehlern in beiden Durchgängen als Vierter eine mögliche Medaille. 2001 wurde er nochmals Neunter in Calgary. Mit dem Team gewann er die Silbermedaille. Erfolgreicher verliefen die Europameisterschaften. Hier gewann er 1998 in Oberhof Gold mit der Mannschaft und Silber im Einzel. 2000 kam der Gewinn einer weiteren Silbermedaille mit der Mannschaft hinzu. Zweimal nahm Albert an Olympischen Spielen teil. 1998 wurde er in Nagano Zwölfter, vier Jahre später in Salt Lake City Sechster. Im Gesamtweltcup wurde Albert 1999/2000 Vierter, ebenso in der folgenden Saison, wo er in Oberhof ebenso wie in der Saison 2001/02 seine beiden einzigen Weltcuprennen gewinnen konnte. Auch in seiner letzten Saison 2002/03 erreichte er noch einmal einen siebten Gesamtrang. Danach konnte er sich nicht mehr für das Weltcup-Team qualifizieren und beendete seine Karriere. Albert studierte mit Jens Müller Sportmanagement und Sportmarketing in Jena, konnte hier jedoch aufgrund der Prüfungen, die sich mit Wettkämpfen überschnitten keinen Abschluss machen. Er erwarb die Trainerscheine C bis A und war seit April 2002 Nachwuchs-Trainer beim Thüringischen Schlitten- und Bobsportverband. 2003 begann er ein Studium an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Derzeit ist er Stützpunkttrainer in Oberhof und Vorsitzender des . Albert hat eine Tochter.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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