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Langenselbold
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Langenselbold

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Langenselbold () is a town in the Main-Kinzig district, in Hesse, Germany. It is situated on the river Kinzig, 10 km east of Hanau. In 2009, the town hosted the 49th Hessentag state festival. thumb|Constituent communities

Key facts

German location.type
Stadt
German location.name
Langenselbold
German location.image_coa
DEU Langenselbold COA.svg
German location.image_plan
Langenselbold in MKK.svg
German location.state
Hessen
German location.region
Darmstadt
German location.district
Main-Kinzig-Kreis
German location.elevation
120 - 200
German location.area
26.23
German location.postal_code
63505
German location.area_code
06184
German location.licence
MKK
German location.Gemeindeschlüssel
06 4 35 017
German location.website
www.langenselbold.de
German location.mayor
Timo Greuel
German location.leader_term
2020–26
German location.party
SPD

via Wikipedia infobox

Described at

Historisches Ortslexikon : Einfache Suche : LAGIS Hessen

lagis-hessen.de

Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de . Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um. Bahnhof der Eisenbahnlinien Bebra - Hanau - Frankfurt am Main ("Bebraer Bahn";"Bebra-Hanauer-Bahn") seit 1867 und Hanau - Langenselbold - Ronneburg/Hüttengesäß von 1896 bis zur Stillegung der Strecke am 31. März 1931. Endbahnhof der Eisenbahnlinie Langenselbold - Gelnhausen von 1904 bis zur Stillegung der Teilstrecke bis Horbach am 21. Mai 1955. Das Dorf des Gerichts Selbold zerfiel 1521 und später in die Teile Hausen, Am Markt und Hinserdorf. 1787 werden Hinserdorf und Oberndorf als dazugehörig genannt. Das Gericht war zunächst als Reichsgut und Lehen der Herren von Büdingen 1282 an Gerlach Reiz von Breuberg verpfändet. Am Ende des Jahrhunderts war Isenburg zu einem Drittel berechtigt. Die Rechte der Breuberger kamen 1330 durch Heirat an Wertheim bzw. Eppstein und von diesen 1355 an Isenburg. 1366 ist es im Besitz der Erbischöfe von Mainz als Herren der Ronneburg und kam dann 1476 als mainzisches Lehen an Isenburg. 28.11.1897 Diakonissenstation, Klosterberger Schulhaus; zwei Schwestern; Anstellung durch Presbyterium zur Betreuung des Jungfrauenverein Rudolf Francke, Die christliche Liebestätigkeit in Kurhessen. Kassel 1904 "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") ; nach Sardemann, Geschichte des hessischen Diakonissenhauses zu Cassel "→ Details in der Hessischen Bibliographie nachschlagen") , S. 304-305 Kleinkinderschule, weitere Schulschwester, Krankenpflege, Gemeinde- und Vereinsarbeit; bis 1956 Diakoniestation (Landeskirchliches Archiv Kassel, Findbuch G 2.6. Kurhessisches Diakonissenhaus) Erster evangelischer Pfarrer: Konrad Höhn ca. 1543(?) bis vor 1563, ehemaliger Konventuale des Klosters Selbold 1870 Synagoge Steinweg 41-43 errichtet; im November 1938 wird sie zerstört, das Gebäude selbst bleibt erhalten. seit 1850 bestand eine jüdische Elementarschule; 1925 wird die Schule vorübergehend geschlossen und ist danach in privater Hand bis sie 1926 wieder öffentlich wird. Im Januar 1934 wird sie endgültig aufgelöst, da kaum noch Kinder im Ort sind. Im südwestlichen Bereich von Langenselbold am Gründaubach sogenannten Meisenmühle (auch Mersonnenmühle, Ruppelmühle oder Untermühle). Zwischen 1950 und 1955 stillgelegt.

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Wikidata facts

Population
14630
Area
26.23
Elevation
124
Official website
langenselbold.de
Image
Langenselbold Evangelische Kirche 20100317.jpg
Dialing code
06184
Licence plate code
SLÜ
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Commons category
Langenselbold
postal code
63505
hashtag
Langenselbold
Sources (6)

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Langenselbold () is a town in the Main-Kinzig district, in Hesse, Germany. It is situated on the river Kinzig, 10 km east of Hanau. In 2009, the town hosted the 49th Hessentag state festival. thumb|Constituent communities

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