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Lars Bender

File:Lars-Bender-2018-08-19.jpg · Wikimedia Commons · See Wikimedia Commons

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Lars Bender

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Also known as Bender, Lars

deutscher Fußballspieler

Key facts

2009
Germany U20
2010
Germany U21
2016
Germany Olympic
Full name
Lars Bender
Date of birth
( 1989-04-27 ) 27 April 1989 (age 37)
Place of birth
Rosenheim , West Germany
Height
1.85 m (6 ft 1 in)
Positions
Right-back defensive midfielder
Current team
Wacker Burghausen (manager)
1993 1999
TSV Brannenburg
1999 2002
SpVgg Unterhaching
2002 2006
1860 Munich
Years
Team
2006 2009
1860 Munich
2009 2021
Bayer Leverkusen
2005 2006
Germany U17
2007 2008
Germany U19
2011 2014
Germany

via Wikipedia infobox

Official website

Link to the official site · not written by Vinony

Wikidata facts

Instance of
human
Given name
Lars
Gender
male
Citizenship
Germany
Place of birth
Rosenheim
Languages spoken
German
Participant in
UEFA Euro 2012
Position played
midfielder
Country for sport
Germany
Mass
70
Image
Lars-Bender-2018-08-19.jpg
Height
185
Show 5 more facts
name in native language
Lars Bender
Commons category
Lars Bender
date of birth
1989-04-27
sport number
8
start of work period
2007-00-00
Sources (4)

via Wikidata · CC0

Article · Deutsch

Lars Bender (* 27. April 1989 in Rosenheim) ist ein ehemaliger deutscher Profi-Fußballspieler. Zuletzt spielte der defensive Mittelfeldspieler von 2009 bis 2021 elf Jahre in der Bundesliga für Bayer 04 Leverkusen, war von 2015 bis 2020 Mannschaftskapitän und absolvierte 342 Pflichtspiele für die erste Mannschaft. Er ist der eineiige Zwillingsbruder von Sven, mit dem er über viele Jahre in denselben Mannschaften spielte. Während der meisten Zeit in seiner Karriere kam er im defensiven Mittelfeld zum Einsatz, spielte in den letzten Jahren seiner Karriere auch und regelmäßig als rechter Außenverteidiger. Benders Karriere war ab der zweiten Hälfte der 2010er Jahre durchgehend durch längere Verletzungspausen geprägt. So absolvierte er ab 2015 nur 9 bis 21 Bundesligaspiele pro Saison, galt unter verschiedenen Cheftrainern der Leverkusener aber stets als gesetzt und erarbeitete sich im Verein und bei dessen Anhängerschaft für seinen Einsatz ein hohes Ansehen. Für die deutsche Nationalmannschaft spielte er von 2011 bis 2014 in 19 Partien. Er nahm an der EM 2012 teil und erreichte mit der Mannschaft das Halbfinale. Bei den Olympischen Spielen 2016 erreichte er mit der deutschen Auswahl das Fußball-Finale und gewann die Silbermedaille. Nach dem Ende seiner Laufbahn im professionellen Fußball ist er als Amateurspieler in Brannenburg aktiv und wurde zudem vom Deutschen Fußball-Bund als Assistenztrainer der deutschen U15-Junioren eingestellt.

Abstract from DBpedia / Wikipedia · CC BY-SA

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